AutoCAD Electrical 2008 Service Pack 1 Readme
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Diese Readme-Datei enthält die neuesten Informationen zur Installation und Verwendung des vorliegenden Service Packs. Es wird dringend empfohlen, das gesamte Dokument zu lesen, bevor Sie den Service Pack auf Ihr Produkt anwenden. Speichern Sie diese Readme-Datei als Referenz auf der Festplatte Ihres Computers, oder drucken Sie sich ein Exemplar aus.
Inhalt
Wer sollte den Service Pack installieren?
Unterstützte Betriebssysteme
Informationen für Benutzer von Windows Vista
Die wichtigsten von diesem Service Pack behandelten Probleme
Allgemeine Installationsinformationen
Anweisungen zur Einzelplatzinstallation
Anweisungen zur Einrichtungsinstallation
So deinstallieren Sie diesen Service Pack
Wer sollte den Service Pack installieren?
Service Pack 1 ist für die folgenden Autodesk-Produkte bestimmt und für alle unterstützten Betriebssysteme und Sprachen verfügbar. Installieren Sie den für Ihre Software geeignete Service Pack.
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Produkt
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Service Pack
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AutoCAD Electrical 2008 (32 Bit)
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Ace2008_swl_SP1.exe
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AutoCAD Electrical 2008 (64 Bit)
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Ace2008_swl_SP1x64.exe
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Unterstützte Betriebssysteme
Dieser Service Pack kann mit den folgenden Betriebssystemen verwendet werden:
- Microsoft® Windows® 2000 (SP4)
- Microsoft Windows XP Home and Professional Editions (SP2)
- Microsoft Windows Vistaâ„¢ Enterprise
- Microsoft Windows Vista Business
- Microsoft Windows Vista Ultimate
- Microsoft Windows Vista Home Premium
- Microsoft Windows Vista Home Basic
- Microsoft Windows XP Professional x64 Edition
- Microsoft Vista Business 64-Bit
- Microsoft Vista Enterprise 64-Bit
- Microsoft Vista Ultimate 64-Bit
- Microsoft Windows Vista Home Premium 64-Bit
- Microsoft Windows Vista Home Basic 64-Bit
Informationen für Benutzer von Windows Vista
- Wenn Sie diesen Service Pack anwenden, während Sie AutoCAD Electrical ausführen, wird davon abgeraten, auf die Option Anwendungen automatisch schließen und einen Neustart nach Abschluss der Installation versuchen zu klicken. Schließen Sie stattdessen AutoCAD Electrical manuell, bevor Sie den Service Pack installieren.
Die wichtigsten von diesem Service Pack behandelten Probleme
ANMERKUNG: AutoCAD Electrical 2008 Service Pack 1 enthält AutoCAD 2008 Service Pack 1. Informationen zu Problemen, die von AutoCAD 2008 Service Pack 1 behoben werden, finden Sie in der Readme-Datei des jeweiligen Service Packs auf der Website des Autodesk-Supports.
Querverweise
- Für Grafik- und Tabellenformate können falsche Querverweisinformationen angezeigt werden, wenn Kontaktsymbole in mehreren Zeichnungen über identische Referenznummern verfügen.
- Zum Querverweis-Fehlerbericht kann nicht navigiert werden.
- Der Querverweis-Fehlerbericht gibt fälschlicherweise Fehlermeldungen für Wechslerkontakte zurück.
- Der Wert für Betriebsmittel-Kennzeichnungen in einem Stil für Tabellenquerverweise wird nicht aktualisiert, wenn das übergeordnete Betriebsmittel verschoben wird.
- Lange Mtext-Werte mit Querverweisen können unerwartete Zeichen enthalten, wenn mehr als zwölf Verweise aufgeführt sind.
- Untergeordnete Querverweistexte können unter bestimmten Umständen während einer Neuberechnung der Kennzeichnung, bei der die übergeordnete Kennzeichnung überschrieben wird, falsch sein.
- Querverweise in Echtzeit, die aus Anschlussnummernbearbeitungen hervorgehen, werden im IEC-Kennzeichnungsmodus möglicherweise nicht korrekt aktualisiert, wenn die Kontakte mit nicht leeren Positionsattributswerten gekennzeichnet sind.
Electrical - Prüfung
- Die Electrical-Prüfung meldete den Fehler doppelter Draht-IDs, wenn die Draht-ID von Kabelmarkierungen leer gelassen wurde.
- Die Option Gehe zu im Dialogfeld Electrical - Prüfung reagiert in der russischen und der französischen Version nicht korrekt.
Suchen/Bearbeiten/Ersetzen
- Der Befehl Betriebsmitteltext suchen/bearbeiten/ersetzen kann keine einzelnen manuellen Bearbeitungen von nicht leeren Attributwerten speichern.
- Der Befehl Betriebsmitteltext suchen/bearbeiten/ersetzen kann unter bestimmten Bedingungen die ersten beiden Beschreibungswerte nicht aktualisieren.
Betriebsmittel einfügen/bearbeiten
- Beim Einfügen aller untergeordneten Kontakte (d. h. keiner übergeordneten Kontakte) für Betriebsmittel mit mehreren Polen werden fälschlicherweise die Attribute für alle untergeordneten Pole ausgeblendet. Stattdessen sollten die Kennzeichnung und Beschreibung sowie die Querverweisattribute des ersten untergeordneten Kontakts sichtbar bleiben.
- Bei der Bearbeitung von Nummern der Stromlaufplanklemmen in Zeichnungen, die mit AutoCAD Electrical-Versionen vor der Version 2008 erstellt wurden, konnte es vorkommen, dass Darstellungen von Schaltschrankklemmen, die an dieselbe Stromlaufplan-Drahtnummer angeschlossen waren, falsch aktualisiert wurden.
- Die Schaltfläche Hilfe gibt fälschlicherweise die Fehlermeldung aus, dass die Seite nicht angezeigt werden kann, wenn Sie eine Klemme im IEC-Kennzeichnungsmodus einfügen.
- Im Dialogfeld Verknüpfung hinzufügen/ändern werden doppelte Klemmennummern angezeigt, wenn Sie die Option OK - Wiederholen verwenden.
- Positionsnummern für Betriebsmittelnummern mit extrem kurzen Führungslinien können möglicherweise nicht eingefügt werden.
- Beim Einfügen von parametrischen Steckern kann es vorkommen, dass die Option SPS-E/A-Adresse beim Einfügen suchen nicht berücksichtigt wird.
- In dem Bearbeitungsfeld Einheiten der Katalogstückliste müssen die Eingaben nicht mehr in Großschreibung erfolgen.
- Die OFang-Einstellung wurde zwischen den einzelnen eingefügten Betriebsmitteln falsch zurückgesetzt, wenn mehrere Umrisse aus der Stromlaufplanliste eingefügt wurden.
- Die Option Sonstige anzeigen/bearbeiten friert ein, wenn der ausgewählte Block Attribute enthält, die mit dem Befehl Attribute hinzufügen hinzugefügt wurden.
- Der Wert einer Betriebsmittel-Kennzeichnung des Typs Fest kann für ein SPS-E/A-Modul im Dialogfeld Betriebsmittel bearbeiten nicht geändert werden.
- Im IEC-Kennzeichnungsmodus wird die Beschreibung von übergeordneten Betriebsmitteln nicht aktualisiert, wenn Sie die Beschriftung eines Schaltschrank-Grundrisses ändern.
- Beim Ausführen des Befehls Betriebsmittel einfügen wurden Dia-Dateien immer mit einem schwarzen Hintergrund angezeigt.
Verschiedenes
- Anschlussnummernzuordnungen von mehrpoligen Betriebsmitteln stimmen nicht immer mit den entsprechenden Zuordnungen von Einzelanschlüssen überein.
- Die Schaltschrank-Drahtbeschriftung kann unter bestimmten Bedingungen keine Entsprechung in den zugehörigen Stromlaufplan-Betriebsmitteln finden.
- Falsch angezeigte Übersetzung verschiedener Begriffe in mehreren Dialogfeldern.
- Mehrere Kabelmarkierungen können beim Nachschlagen von Katalogdaten auf eine falsche Tabelle verweisen.
- Anschlusswerte eines zweiten Wechslerkontakts können falsch zugeordnet werden.
- Auf Schaltschrank-Grundrisssymbole in nicht aktiven Zeichnungen können doppelte Drahtanmerkungen platziert werden.
- API call WD_INSYMX kann keinen designierten Block einfügen, wenn in der Zeichnung keine vertikale Version des Blockes vorhanden ist.
- In einigen Systemen, in denen Schriftartendateien des Typs TTC vorhanden sind, kann es vorkommen, dass der Befehl Symbolbibliothek ändern nicht erfolgreich ausgeführt werden kann.
- Im IEC-Kennzeichnungsmodus kann es vorkommen, dass die Funktion Aus Tabellenkalkulation aktualisieren einen vorangestellten Gedankenstrich fälschlicherweise aus Verweisen auf Betriebsmittel-Kennzeichnungen entfernt.
- Das Bearbeiten einer Ortsbegrenzungsfläche mit Griffen und rechter Maustaste kann dazu führen, dass die Anwendung nicht mehr reagiert.
- Unter Umständen können Sie mit dem Befehl Bezeichnungen für Anlage/Ort kopieren die zugehörigen Stromlaufplan-Betriebsmittel eines Schaltschrank-Grundrisses nicht finden und aktualisieren.
- Die Anschlussnummern eines Wechslerkontakts können möglicherweise nicht korrekt zugeordnet werden, wenn sie auf einfache N.O.- und N.C.-Betriebsmittel angewendet werden.
- Die Bearbeitungsfunktion im Dialogfeld Navigieren wird nicht erfolgreich ausgeführt, wenn Sie zu einem einfachen SPS-E/A-Punkt navigieren.
- Als dynamische Blöcke erstellte Signalpfeile werden nicht als AutoCAD Electrical-Symbole erkannt.
- Der Befehl Zeichnungen markieren/prüfen verarbeitet einzelne SPS-E/A-Punkt-Betriebsmittel nicht korrekt.
- Der Befehl Block austauschen kann die Position des Attributs für Betriebsmittel-Kennzeichnungen, die als Fest gekennzeichnet sind, nicht beibehalten.
- Der Befehl Block austauschen kann Wertüberschreibungen von Querverweisen für Betriebsmittel nicht beibehalten.
- Der Befehl Betriebsmittel verschieben kann dazu führen, dass Werte für Anlage und/oder Ort in Betriebsmittel-Kennzeichnungen kopiert werden.
- Im IEC-Kennzeichnungsmodus kann der Ortswert von der Kennzeichnung entfernt werden, wenn Sie ein übergeordnetes Betriebsmittel mit Betriebsmittel verschieben verschieben.
- Im IEC-Kennzeichnungsmodus kann der Befehl Ort/Beschreibung des untergeordneten Betriebsmittels aktualisieren möglicherweise zugehörige Schaltschrank-Grundrisse nicht finden und aktualisieren, wenn keine Werte für Ort und Anlage eingegeben wurden.
- Klemmenverknüpfungen anzeigen zeigt in der Befehlszeile keine vollständigen Verknüpfungsdetails an.
- Die Schaltfläche Aktualisieren im Dialogfeld Stromlaufplan-Drahtnummer -> Schaltschrank-Stromlaufplan ist gelegentlich fälschlicherweise aktiviert.
SPS
- Das Umbenennen eines SPS-Moduls im SPS-Datenbankdatei-Editor kann dazu führen, dass die Anwendung nicht mehr reagiert.
- Es ist nicht möglich, mit dem SPS-Datenbankdatei-Editor eine neue SPS-Modul-Serie zu erstellen oder das erste Modul in eine leere Serientabelle einzufügen.
- SPS-Module können nicht aus dem SPS-Datenbank-Editor gelöscht werden.
- Einige der SPS-Datenbank hinzugefügte neuen Typen können nicht aus der Datenbank abgerufen werden, wenn der SPS-Datenbankdatei-Editor darauf zugreift.
- Die Bezeichnungen für Spalten 3 und 4 im Dienstprogramm Tabellenkalkulation-zu-SPS-E/A und in der Standardtabelle wurden angepasst.
- Geteiltes SPS ist fehlerhaft, wenn es in einem SPS-E/A-Modul ausgeführt wird, das über einen festen Attributwert für die Betriebsmittel-Kennzeichnung verfügt.
- Einem untergeordneten einfachen SPS-E/A-Punkt kann ein falsches Format der Betriebsmittel-Kennzeichnung zugeordnet werden, wenn Sie die Auswahl Hauptsymbol/gleichgeordnetes Symbol verwenden.
- Das Dienstprogramm Tabellenkalkulation-zu-SPS-E/A listet Stil 0 fälschlicherweise als gültige Auswahlmöglichkeit in den Dropdown-Listen auf.
- Das Dienstprogramm Tabellenkalkulation-zu-SPS-E/A kann direkt nach dem Anzeigen und Schließen des Dialogfeldes zum Zuweisen von Spalten ausfallen.
- Das Dienstprogramm Tabellenkalkulation-zu-SPS-E/A speichert den Pfad zur Zeichnungsvorlagendatei nicht korrekt.
Projekte
- Der Befehl Neue Zeichnung kann Dateinamen abschneiden, die mehrere Punkte (.) enthalten.
- Der Befehl Neue Zeichnung kann fehlerhaft ausgeführt werden, wenn die ausgewählte Vorlagenzeichnung als schreibgeschützt markiert ist.
- Beim Erstellen eines neuen Projekts werden anstatt eines angepassten Satzes die Standardbeschreibungsbezeichnungen Linex angezeigt.
- Im Dialogfeld Projekteigenschaften werden im Format Querverweis-Separator keine Leerzeichen beibehalten.
- Es ist nicht möglich, mit dem Projekt-Manager Zeichnungen in Projekte einzufügen, die mit einem Gleichheitszeichen (=) beginnen.
- Beim Start von AutoCAD Electrical werden Projekte im Projekt-Manager in zufälliger Reihenfolge sortiert.
- Der Projekt-Manager zeigt keine Seitenummernwerte für Zeichnungen an, die in nicht aktiven Projekten aufgeführt sind.
- Projektaufgaben werden nicht aktualisiert, wenn im Projektnamen oder Projektpfad ein Apostroph (‘) eingebettet ist.
- Wenn Sie einen Vault-bezogenen Befehl für ein Projekt ausführen und AutoCAD Electrical noch nicht vollständig geladen oder kein Projekt hervorgehoben ist, kann ein schwerwiegender Fehler auftreten.
Berichte
- In der Schaltschrank-Stückliste im Modus Vollständig: Stromlaufplanbetriebsmittel einfügen kann die gemeldete Menge an bestimmten Betriebsmitteln verdoppelt werden.
- Der Bericht Von/Nach ignoriert unter bestimmten Bedingungen die definierte Drahtsequenz oder die implizierte Sequenz der Zwangsverdrahtungs-Richtung.
- Die Schaltschrank-Stückliste kann möglicherweise nicht erfolgreich im CSV-Dateiformat gespeichert werden, wenn der angezeigte Bericht die Felder ORT oder ANL enthält.
- Die automatische Berichtsgenerierung ist möglicherweise nicht erfolgreich, wenn Sie die Option Maximale Anzahl von Zeilen erzwingen verwenden.
- Der Bericht Schaltschrank-Stückliste kann falsche Klemmenmengen angeben, wenn mehrere Klemmenleisten eingefügt werden.
- Der Befehl Automatische Berichterstellung verwendet beim Erstellen des Berichts nicht das in der SET-Datei des Betriebsmittelberichts definierte Feld Sortieren.
- In den im XML-Dateiformat gespeicherten Berichten Stückliste für Schaltschrank und/oder Stromlaufplan fehlen Daten und Datenfelder.
- Wenn Sie eine Schaltschrank-Stückliste im CSV-Dateiformat speichern, werden die Werte für die Betriebsmittel-Kennzeichnung nicht in die Datei ausgegeben.
- Der Befehl Navigieren kann in einer Berichtstabelle, die eine True Type-Schrift verwendet, nicht ausgeführt werden.
Neumarkierung/Neuanordnung
- Wenn der Befehl Betriebsmittel-Kennzeichnungen neu anordnen für Grundrisse ausgeführt wird, die Elemente des Typs ABDECKEN enthalten, können die ABDECKEN-Elemente nicht korrekt automatisch neu erstellt werden.
- Der Befehl Betriebsmittel-Kennzeichnung neu berechnen ordnet möglicherweise den Betriebsmitteln keine Kennzeichnungen zu, die auf SPS-E/A-Adressierung basieren.
- Das Neukennzeichnen gestreckter Betriebsmittel kann zu falsch formatierten Zuordnungen von Kennzeichnungen führen.
Signale
- Zum Signalfehlerbericht kann nicht navigiert werden.
- Drahtpfeile für Quelle und Ziel können nicht in Drähte mit engem Abstand eingefügt werden.
- Das Aktualisieren von Signalreferenzen kann gelegentlich eine doppelte Drahtnummer auslösen, wenn eine am Draht ausgerichtete Drahtnummer vorhanden ist.
Kennzeichnung
- Das automatische Erhöhen von Textwerten kann unerwartete Werte zurückgeben, wenn in die Quelle ein Gedankenstrich (-) eingebettet ist. Die folgenden Bereiche der Anwendung sind hiervon betroffen:
- Stromlaufplan-Strompfadquerverweise
- Sequenzielle Drahtnummerierung
- Sequenzielle Betriebsmittel-Kennzeichnung
- Neuanordnen von Betriebsmittelnummern
- Schaltflächen zum Inkrementieren und Dekrementieren in verschiedenen Dialogfeldern
Klemmenleisten-Editor
- Einzublendende QuickInfos werden für Klemmenleisten, die im Dialogfeld Auswahl der Klemmenleiste aufgeführt sind, nicht angezeigt.
- Nachdem eine neue Klemmenleiste erstellt und eingefügt wurde, wird das Dialogfeld Klemmenleiste nicht erneut geöffnet.
- Durch Klicken der linken Maustaste bei gedrückter STRG-Taste kann die Auswahl einer Zeile nicht aufgehoben werden.
- Klemmen-Grundflächen werden auf den aktiven Layer platziert und nicht auf den Layer, der in der Schaltschrankkonfiguration definiert ist.
- Die Position der Klemmenleiste kann sich verschieben, nachdem die Leiste sortiert und neu erstellt wurde.
- Verschiedene Klemmenleisten lassen sich unter bestimmten Bedingungen, in denen Unterzeichenfolgen von Text in denselben numerischen Wert aufgelöst werden, nicht unterscheiden.
- Das Doppelklicken auf eine Datenzeile einer tabellarischen Klemmenleiste kann dazu führen, dass die Anwendung nicht mehr reagiert.
- Als Intern oder Extern gekennzeichnete Betriebsmittelverbindungen werden gelegentlich nicht korrekt angegeben.
- Durch das Neuerstellen einer Klemmenleiste wird fälschlicherweise die Zuordnung der Betriebsmittelnummern entfernt.
- Tabellarische Klemmenleiste (Tabellenobjekte) können nicht mit nur zwei Spalten eingerichtet werden.
Drähte/Drahtnummern
- Auf beide Seiten eines Steckersymbols werden eindeutige Drahtnummern platziert, auch wenn der Stecker nicht für Änderungen der Drahtnummern konzipiert ist.
- Leere Zeilen am unteren Rand der Datei default.wdw können dazu führen, dass der Befehl Drahttyp ändern/konvertieren nicht erfolgreich ausgeführt werden kann.
- Zwangsverdrahtungs-Richtungen, die während der Vorgänge Draht einfügen oder Stromlaufplan einfügen eingefügt werden, sind nicht korrekt ausgerichtet.
- Die Drahtsequenz mit T-Kennzeichnungen für Drähte kann falsch angegeben werden, wenn verkettete Quell-/Zielpfeile verwendet werden.
- Grafiken, die interne/externe Verbindungen anzeigen, werden im IEC-Modus zu klein angezeigt.
- Der Befehl Draht zuschneiden kann mehrere Exemplare kopierter Drahtnummern zurücklassen.
- Eine projektweite automatische Drahtnummerierung kann nicht erfolgreich durchgeführt werden, wenn der bestimmte Drahtnummernblock auf der Festplatte nicht gefunden werden kann (auch wenn die Zeichnung eine Blockreferenz enthält).
- Eine projektübergreifende automatische Drahtnummerierung kann Drahtnummerführungen einfügen, auch wenn in den Zeichnungseigenschaften der Modus 'Niemals verwenden' ausgewählt ist.
- Das Bearbeiten einer Drahtnummer auf einem Draht, der eine Drahtquelle enthält, kann auf den Quell- und Zieldrähten zu falsch zugeordneten Drahtnummern führen.
- Beim Wechseln von vorhandenen Drahtnummern zu Am Draht ausgerichtet wird die aktuelle Position nicht immer beibehalten.
- Über den Befehl Drahtnummer verschieben kann eine am Draht ausgerichtete Nummer möglicherweise nicht verschoben werden.
Allgemeine Installationsinformationen
Bevor Sie beginnen
Beachten Sie bei den Vorbereitungen zum Installieren des Service Packs die folgenden Punkte:
· Benutzerdefinierte Dateien sichern - Stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Anwenden dieses Service Packs eine Sicherungskopie aller benutzerdefinierten CUI-, MNR- und MNL-Dateien erstellen.
Administratorberechtigungen - Bei der Installation werden Sie zum Bereitstellen der originalen Installations-CD oder des Netzwerk-Images aufgefordert. Sie müssen über Administratorberechtigungen zum Installieren und Deinstallieren von Produkten verfügen, um Service Packs erfolgreich anwenden zu können.
· Netzwerkeinrichtung - Administratoren können den Service Pack mithilfe des Einrichtungsassistenten über das Netzwerk einrichten. Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Anweisungen zur Einrichtungsinstallation.
· Aktuelle zertifizierte Hardware-XML-Datenbank - Um die 3D-Visualisierungsfunktionen mit optimaler Leistung nutzen zu können, wenden Sie die aktuelle zertifizierte Hardware-XML-Datenbank an, die unter http://www.autodesk.com/autocad-graphicscardupdate abgerufen werden kann. Eine vollständige Liste der zertifizierten, unterstützten und nicht unterstützten Grafikkarten für 3D-Anzeigefunktionen finden Sie unter http://www.autodesk.com/autocad-graphicscard.
Windows-Befehlszeilenschalter
In diesen Service Pack sind zwei Microsoft® Windows®-Befehlszeilenschalter integriert:
· /e – Extrahiert die MSP-Datei aus der ausführbaren Datei des Service Packs. Anweisungen zur Verwendung des Befehlszeilenschalters /e sind in den folgenden Schritten enthalten.
· /q – Unterdrückt die nach dem Anwenden des Service Packs angezeigte Abschlussmeldung. Dies ist nützlich, wenn Sie den Service Pack anhand eines Skripts oder einer Batchdatei auf mehrere Computer anwenden.
Anweisungen zur Einzelplatzinstallation
So aktualisieren Sie eine Einzelplatzinstallation
1. Laden Sie den Service Pack herunter, und speichern Sie ihn in einem beliebigen Ordner.
2. Legen Sie die Produkt-CD ein (z. B. AutoCAD Electrical).
3. Suchen Sie den Ordner, in den Sie den Service Pack gespeichert haben, und doppelklicken Sie auf die ausführbare Datei (EXE).
Anwenden dieses Service Packs über ein lokales Netzwerk
Vom Kommunikations-Center aus können Sie den Service Pack über Ihr lokales Netzwerk anwenden. Genaue Anweisungen zur Einrichtung des Patches über Ihr lokales Netzwerk finden Sie auf der Registerkarte Kommunikations-Center in der Hilfe zum CAD-Manager-Kontrolldienstprogramm.
ANMERKUNG: Das CAD-Manager-Kontrolldienstprogramm kann von der Produktinstallations-CD installiert werden. Wählen Sie hierfür im Medien-Browser die Seite Netzwerkeinrichtung und dann die Verknüpfung Autodesk CAD Manager Tools 4.0.
Anweisungen zur Einrichtungsinstallation
Die folgenden Verteilungsmethoden können nur auf Netzwerk-Administrations-Images angewendet werden, die mit dem Einrichtungsassistenten erstellt wurden. Nach der Durchführung dieser Verfahren enthalten alle nachfolgenden Einrichtungen des Produkts die Service Pack-Aktualisierungen.
Die Patch-Datei (Service Pack), die Sie heruntergeladen haben, enthält eine MSP-Datei (Microsoft Patch). Extrahieren Sie die Datei aus der ausführbaren Datei mit dem Befehlszeilenparameter /e. Ein Beispiel der Syntax finden Sie unten in Schritt 2.
So fügen Sie den Service Pack einem neuen Administrations-Image hinzu
- Laden Sie von der Autodesk Product Support-Website die EXE-Datei für den Service Pack auf Ihren Computer herunter.
- Klicken Sie im Windows-Startmenü auf Ausführen. Geben Sie Daten mit der folgenden Syntax ein, und klicken Sie auf OK:
<Lokales_Laufwerk:>\<Patchname>\ /e <Lokales_Laufwerk:>\<Patchname>.msp
- Legen Sie die AutoCAD Electrical-Disc ein, und starten Sie setup.exe.
- Wählen Sie Einrichtungen erstellen, und klicken Sie auf Weiter.
- Geben Sie auf der Seite Einrichtung starten im Feld Speicherort für Einrichtung angeben den Speicherort für das freigegebene Netzwerk an, an dem Sie ein Administrations-Image erstellen möchten, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um einen Speicherort zu suchen. Benutzer installieren das Produkt von diesem Speicherort aus.
- Geben Sie im Feld Namen für Einrichtung angeben den Namen Ihrer Einrichtung ein.
- Fahren Sie mit dem Einrichtungsassistenten fort, und konfigurieren Sie bei Aufforderung. Klicken Sie auf der Seite Service Packs einbeziehen auf die Ellipsen-Schaltfläche (...,) um zum in Schritt 2 extrahierten Service Pack zu navigieren. Beachten Sie, dass der Service Pack im Feld In dieser Einrichtung enthaltene Service Packs hinzugefügt wurde. Klicken Sie auf Konfiguration abgeschlossen.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Einrichtungsassistenten, um die Einrichtung des Service Packs abzuschließen.
So wenden Sie den Service Pack auf ein vorhandenes Administrations-Image an
- Laden Sie von der Autodesk Product Support-Website die EXE-Datei für den Service Pack auf Ihren Computer herunter.
- Klicken Sie im Windows-Startmenü auf Ausführen. Geben Sie die folgenden Informationen ein, und klicken Sie auf OK.
<Lokales_Laufwerk:>\<Patchname>\ /e <Lokales_Laufwerk:>\<Patchname>.msp
- Navigieren Sie zum Speicherort des vorhandenen Administrations-Image.
- Wählen Sie Einrichtung ändern.
- Auf der Seite Einrichtung starten können Sie den Namen der vorhandenen Einrichtung im Feld Namen für Einrichtung angeben ändern.
- Fahren Sie mit dem Einrichtungsassistenten fort, und konfigurieren Sie bei Aufforderung. Klicken Sie auf der Seite Service Packs einbeziehen auf die Ellipsen-Schaltfläche (...), um zum in Schritt 2 extrahierten Service Pack zu navigieren. Beachten Sie, dass der Service Pack im Feld In dieser Einrichtung enthaltene Service Packs hinzugefügt wurde. Klicken Sie auf Konfiguration abgeschlossen.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Einrichtungsassistenten, um die Einrichtung des Service Packs abzuschließen.
So deinstallieren Sie diesen Service Pack
ANMERKUNG: Der Service Pack kann nicht deinstalliert werden, wenn das Produkt über eine Einrichtung installiert wurde.
Windows 2000 und XP
- Klicken Sie im Startmenü auf Einstellungen > Systemsteuerung.
- Doppelklicken Sie auf Software.
- Aktivieren Sie in Windows XP die Option Updates anzeigen.
- Suchen Sie in der Liste der Programme nach dem geeigneten Service Pack, und klicken Sie auf Entfernen.
Vista
- Klicken Sie im Startmenü auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie auf Programme.
- Klicken Sie auf Programme und Funktionen.
- Klicken Sie im linken Bereich des Fensters Programme und Funktionen auf Installierte Updates anzeigen.
- Suchen Sie in der Liste der Updates nach dem geeigneten Service Pack, und klicken Sie auf Deinstallieren.
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