Eine 3ds Max Design-Szene mit der FBX-Datei verknüpfen
 
 
 

In dieser Lektion verknüpfen Sie das Strandhausmodell mit 3ds Max Design, passen das Tageslicht an und fügen der Szene weitere Materialien hinzu.

Vorbereiten der Lektion:

  1. Starten Sie 3ds Max Design.
  2. Wenn Sie die vorherige Lektion nicht abgeschlossen oder übersprungen haben, weil Sie Revit nicht installiert haben, gehen Sie folgendermaßen vor:
    • Kopieren Sie die Datei beachhouse.fbx mit Windows Explorer aus dem Unterverzeichnis \import\revit_files\original_fbx in das Hauptverzeichnis \import\Revit_files. Diese Datei wurde für Sie eingerichtet.

Anpassen der Systemeinheiten:

  1. Wählen Sie im Hauptmenü die Option "Anpassen" "Einheiten einrichten".

    3ds Max Design öffnet das Dialogfeld "Einheiten einrichten".

  2. Klicken Sie im Dialogfeld "Einheiten einrichten" auf "System-Einheiten einrichten".

    3ds Max Design öffnet das Dialogfeld "System-Einheiten einrichten".

    In der Regel müssen Sie das Dialogfeld "System-Einheiten einrichten" nicht verwenden. Eine Ausnahme gilt beim Importieren oder Öffnen von Szenen mit einer bekannten Skalierung, die sich von der normalen Skalierung einer 3ds Max Design-Szene unterscheidet. Dies ist hier der Fall: Revit exportiert FBX-Dateien immer mit Fuß als Einheit. Um daher zu vermeiden, daß 3ds Max Design das FBX-Modell beim Importieren oder Verknüpfen neu skalieren muß, müssen Sie die Skalierung in 3ds Max Design der FBX-Datei anpassen.

  3. Öffnen Sie die Dropdown-Liste im Bereich "System-Einheitenskala" und wählen Sie "Fuß".

  4. Klicken Sie auf "OK".
  5. Wählen Sie im Hauptdialogfeld, "Einheiten einrichten", im Bereich "Einheitenskala anzeigen" die Option "Metrisch".

    Anders als die System-Einheitenskala wirken sich Anzeigeeinheiten nur darauf aus, wie die Einheiten auf der Benutzeroberfläche von 3ds Max Design angezeigt werden. In dieser Szene arbeiten wir mit metrischen Werten.

Verknüpfen der FBX-Datei:

  1. Wählen Sie aus dem Menü "Anwendung" den Befehl "Verweise" "Dateiverknüpfungs-Manager".

    3ds Max Design öffnet das Dialogfeld "Dateiverknüpfungs-Manager".

  2. Klicken Sie im Dialogfeld "Dateiverknüpfungs-Manager" Registerkarte "Anhängen" auf "Datei".

    In 3ds Max Design wird ein Dialogfeld zur Dateiauswahl angezeigt.

  3. Öffnen Sie den Ordner \import\Revit_files und wählen die Datei beachhouse.fbx. Dies ist die Datei, die Sie in der vorherigen Lektion aus Revit exportiert haben (oder wenn Sie die Revit-Lektion übersprungen: die aus dem Ordner \original_fbx kopierte Datei). Klicken Sie auf "Öffnen".

    3ds Max Design richtet beachhouse.fbx als anzuhängende Datei ein.

  4. Klicken Sie im Dialogfeld "Dateiverknüpfungs-Manager" auf die Registerkarte "Voreinstellungen".

    Die Registerkarte "Voreinstellungen" enthält eine Reihe von Voreinstellungen zur Verknüpfung sowohl von FBX- als auch DWG-Dateien. Auf der Hauptregisterkarte, "Anhängen", können Sie eine Voreinstellung aus der Dropdown-Liste "Voreinstellungen" wählen. Verwenden Sie die Registerkarte "Voreinstellungen", um Voreinstellungen zu bearbeiten oder neue Voreinstellungen hinzuzufügen.

  5. Führen Sie auf der Registerkarte "Voreinstellungen" einen Bildlauf nach rechts durch, so daß Sie den Eintrag "Autodesk Revit FBX – Kombinieren nach Revit-Familientyp" sehen können. Klicken Sie auf diesen Eintrag, um ihn zu markieren, und dann auf "Kopieren".

  6. Geben Sie der neuen Voreinstellung im angezeigten Dialogfeld "Neue Voreinstellung" den Namen Revit-Familientyp mit Materialien.

  7. Klicken Sie auf der Registerkarte "Voreinstellungen" auf die soeben erstellte Voreinstellung, um sie zu markieren, und dann auf "Ändern".

  8. Aktivieren Sie im Dialogfeld "Dateiverknüpfungs-Einstellungen: FBX-Dateien" die Optionen im Bereich "Material" und klicken dann auf "Speichern".

    Mit diesen Optionen stellen Sie sicher, daß 3ds Max Design-Materialien beibehalten werden, wenn Sie eine Szene verknüpfen oder eine verknüpfte Szene wieder laden.

  9. Öffnen Sie wieder die Registerkarte "Anhängen" und wählen aus der Dropdown-Liste "Voreinstellung" den Eintrag "Revit-Familientyp mit Materialien".

  10. Klicken Sie auf "Diese Datei anhängen".

    Während 3ds Max Design die FBX-Datei verknüpft, wird ein Fortschrittsbalken in der Statusleiste des 3ds Max Design-Fensters angezeigt. Nach dem die Verarbeitung etwas vorangeschritten ist, erscheint die FBX-Szene in den Ansichtsfenstern.

  11. Öffnen Sie im Dialogfeld "Dateiverknüpfungs-Manager" die Registerkarte "Dateien".

    Die Registerkarte "Dateien" zeigt an, daß beachhouse.fbx mit der 3ds Max Design-Szene verknüpft ist. Sie werden diese Registerkarte wieder verwenden, nachdem Sie in Revit Änderungen an der Szene vorgenommen haben. Für den Augenblick benötigen Sie den Dateiverknüpfungs-Manager nicht mehr.

  12. Schließen Sie das Dialogfeld "Dateiverknüpfungs-Manager".

Anpassen der Tageslichtbeleuchtung:

  1. Klicken Sie im Ansichtsfenster "Perspektive" auf die Blickpunkt-Ansichtsfensterbeschriftung (anfangs "Perspektive"), und wählen Sie "Kameras" "3D View: Exterior".

    Das Ansichtsfenster schaltet zum Blickpunkt der Kamera um, die Sie in Revit eingerichtet haben.

    Die Lichtobjekte sind im Bungalow sichtbar, aber deaktiviert, da Sie ein Exportformat nur für die Sonne angegeben haben.

  2. Drücken Sie die Taste H. Markieren Sie im Dialogfeld "Aus Szene auswählen" das Objekt SunAndSky-002, und klicken Sie anschließend auf "OK".
  3. Wechseln Sie zur Bewegungspalette. Beachten Sie im Rollout "Steuerparameter" die Einstellungen.

    Der Ort wurde ordnungsgemäß auf Boston eingestellt, und die Felder (Bereich "Zeit" ) "Monat", "Tag", "Stunden" und "Minuten" zeigen die Tageslichtwerte an, die Sie in Revit eingestellt haben.

    Die einzige Änderung, die Sie an der Sonne vornehmen müssen, ist die Korrektur der Ausrichtung am Himmel, so daß ihre Strahlen auf die Terrasse und ins Wohnzimmer fallen.

  4. Geben Sie im Bereich "Ort" Feld "Nordrichtung" den Wert 300 ein.

Den Gammawert festlegen und eine Belichtungssteuerung hinzufügen:

  1. Stellen Sie sicher, daß das Ansichtsfenster "3D View: Exterior" aktiv ist, und klicken Sie in der Hauptsymbolleiste auf (Fenster für gerenderte Bilder).
  2. Klicken Sie im Fenster für gerenderte Bilder auf (Dialogfeld "Umgebung und Effekte" (Belichtungssteuerung)), um das Dialogfeld "Umgebung und Effekte" zu öffnen. Hier sehen Sie die korrekte Belichtung für die Szene.
  3. Wählen Sie im Rollout "Belichtungssteuerung" aus der Dropdown-Liste den Eintrag "mr – Fotografische Belichtungssteuerung".

  4. Führen Sie im Rollout "mr –·Fotografische Belichtungssteuerung" einen Bildlauf nach unten aus, so daß Sie den Bereich "Gamma-/LUT-Einstellungen" unten im Rollout sehen können. Klicken Sie auf "Einrichten".

  5. 3ds Max Design öffnet das Dialogfeld "Einstellungen" mit der Registerkarte "Gamma und LUT". Aktivieren Sie "Gamma-/LUT-Korrektur aktivieren". Stellen Sie sicher, daß "Gamma" ausgewählt und der Gammawert auf 2,2 eingestellt ist.

    Aktivieren Sie auch die beiden Optionen im Bereich "Materialien und Farbe": "Farbauswahlen beeinflussen" und "Material-Editor beeinflussen".

    Durch Hinzufügen der Gamma-Korrektur wird die Darstellung der Renderausgabe verbessert.

  6. Klicken Sie auf "OK", um das Dialogfeld "Einstellungen" zu schließen.
  7. Wählen Sie im Rollout "mr – Fotografische Belichtungssteuerung" Bereich "Belichtung" Dropdown-Liste "Voreinstellung" die Option "Physikalisch berechnete Beleuchtung, Tageslicht außen, klarer Himmel".

  8. Stellen Sie ebenfalls im Rollout "mr – Fotografische Belichtungssteuerung" die Verschlußzeit auf 250,0 (1/250 s) und den Blendenwert auf 5,6 ein.

    Diese Einstellungen entsprechen denen, die Sie mit einer Filmkamera unter vergleichbaren Beleuchtungsbedingungen verwenden würden.

  9. Stellen im Rollout "Belichtungssteuerung" sicher, daß "Aktiv" aktiviert ist, und klicken dann auf die Schaltfläche "Rendervorschau", um sich schnell anzusehen, wie sich Ihre Belichtungsvoreinstellung auf die Szene auswirkt.

  10. Das Ergebnis sieht gut aus, daher klicken Sie im Fenster für gerenderte Bilder auf "Rendern".

    Das Haus sieht gut aus, aber das Gelände wirkt zu gleichförmig, da es in Revit nicht optimiert wurde. In den folgenden Arbeitsverfahren ersetzen Sie das Geländematerial mit einem Material, das Sie in 3ds Max Design erstellen.

  11. Schließen Sie das Fenster für gerenderte Bilder und ebenfalls das Dialogfeld "Umgebung und Effekte".

Einrichten des Geländeobjekts:

  1. Teilen Sie den Bildschirm in vier Ansichtsfenster auf, aktivieren Sie das Ansichtsfenster "Oben" und wählen Sie das Objekt aus, das für das Gelände steht.

  2. Das Geländeobjekt heißt Unknown. Wechseln Sie daher zur Modifikatorpalette und ändern im Namensfeld den Namen in Gelände um.

    Wie die Modifikatorpalette zeigt, ist das Objekt Gelände aus Sicht von 3ds Max Design lediglich ein verknüpftes Objekt aus einer anderen Datei.

    Damit das Gelände in den Ansichtsfenstern eine ihm zugewiesene Textur anzeigen kann, benötigt es einen Modifikator des Typs "UVW-Map".

  3. Öffnen Sie ebenfalls in der Modifikatorpalette die Modifikatorliste und wenden einen UVW-Map-Modifikator auf das Objekt Gelände an.
  4. Lassen Sie im Parameter-Rollout des UVW-Map-Modifikators Bereich "Mapping" den Projektionstyp auf "Planar" eingestellt und deaktivieren die Option "Originalgröße des Map".

Hinzufügen von Material zum Gelände:

  1. Klicken Sie in der Hauptsymbolleiste auf (Material-Editor), um den erweiterten Material-Editor zu öffnen.

    TippFalls sich stattdessen der kompakte Material-Editor öffnet, dann können Sie über die Option "Modi" "Erweiterter Material-Editor" zur erweiterten Version wechseln.
  2. Ziehen Sie aus der Material-/Map-Übersicht auf der linken Seite ein Autodesk Generic-Material in die aktive Ansicht im mittleren Bereich des erweiterten Material-Editors. (Autodesk Generic befindet sich im Bereich "Materialien" "mental ray".)

    3ds Max Design zeigt in der aktiven Ansicht einen Knoten für das Generic-Material an.

  3. Doppelklicken Sie auf den neuen Knoten des Generic-Materials.

    Die Parameter des Generic-Materials werden im Parametereditor auf der rechten Seite des erweiterten Material-Editors angezeigt.

  4. Ändern Sie den Namen des Materials in Gelände um.

    Wenn Sie den Namen ins Namensfeld eingeben, ändert sich auch der Name in der Titelleiste des Materialknotens.

  5. Ziehen in der aktiven Ansicht eine Vernetzung von der Komponente "Generic_Image" des Knotens des Materials Gelände weg.

    Lassen Sie die Maustaste los. 3ds Max Design öffnet ein Kontextmenü.

    Wählen Sie aus dem Kontextmenü "Standard" "Bitmap".

    In 3ds Max Design wird ein Dialogfeld zur Dateiauswahl angezeigt.

  6. Achten Sie im Dateidialogfeld darauf, daß "Dateityp" auf "Alle Formate" eingestellt ist. Öffnen Sie den Ordner \sceneassets\images, wählen Sie terrain.jpg und klicken dann auf "Öffnen".

    Für das Gelände in Meeresnähe benutztes Bitmap

  7. Doppelklicken Sie auf den neuen Bitmap-Knoten, um die Parameter anzuzeigen.
  8. Deaktivieren Sie im Rollout "Koordinaten" die Option "Originalskalierung verwenden".

    Sie müssen "Originalskalierung verwenden" deaktivieren, damit das Map im Verhältnis eins zu eins der Oberfläche des Objekts zugeordnet werden kann. Behalten Sie aus dem gleichen Grund die Standardwerte für die Kachelung bei (1,0 in U- und 1,0 in V-Richtung).

  9. Klicken Sie in der Symbolleiste des erweiterten Material-Editors auf (Vorgabe-Map im Ansichtsfenster zeigen), um diese Option zu aktivieren.
    AnmerkungWenn ein Popup-Menü angezeigt wird, wählen Sie die erste der Optionen für "Map anzeigen": Auf Gelände anzeigen (Autodesk Generic).
  10. Klicken Sie auf den Knoten des Materials Gelände, um ihn zu aktivieren. Klicken Sie in der Symbolleiste des erweiterten Material-Editors auf (Material der Auswahl zuweisen).

    Nun ist die Textur in schattierten Ansichtsfenstern auf dem Objekt Gelände sichtbar.

  11. Minimieren Sie den erweiterten Material-Editor, aktivieren Sie das Ansichtsfenster "Oben" und drücken die Taste F3, um die Schattierung zu aktivieren und sich anzusehen, wie die Textur auf das Gelände-Objekt übertragen wurde.

Dem Gelände Relief-Mapping hinzufügen:

  1. Drücken Sie M, um den erweiterten Material-Editor wiederherzustellen.
  2. Ziehen Sie in der aktiven Ansicht eine Vernetzung von der Ausgangsbuchse des Bitmap-Knotens (dem runden Steuerelement auf der rechten Seite des Knotens) zur Komponente "Bump_Image" des Knotens des Materials Gelände.

  3. Doppelklicken Sie auf den Knoten des Materials Gelände, so daß die zugehörigen Parameter angezeigt werden. Führen Sie einen Bildlauf nach unten zum Rollout "Relief" durch und aktivieren Sie "Aktivieren".

  4. Ziehen Sie den Betragsschieberegler, um für den Reliefbetrag einen Wert von etwa 1,0 einzustellen.

    Das Relief-Mapping wird nicht in den Ansichtsfenstern angezeigt, es wird jedoch sichtbar, wenn Sie die Szene rendern.

  5. Minimieren Sie den erweiterten Material-Editor.
  6. Aktivieren Sie das Ansichtsfenster "3D View: Exterior" und rendern dann die Szene.

    Das Strandhaus befindet sich jetzt inmitten eines trockenen Geländes, bei dem es sich um Sanddünen handeln könnte.

    Als Nächstes fügen Sie der Szene ein Objekt hinzu, das für ein Gewässer steht.

Erstellen einer Fläche für das Meer:

  1. Verkleinern und verschieben Sie die Ansicht im Ansichtsfenster "Oben", so daß die vom Gelände eingenommeme Fläche kleiner ist und sich das Haus oben im Ansichtsfenster befindet.

  2. Wechseln Sie zur Erstellungspalette, klicken Sie auf (Geometrie) und dann im Rollout "Objekttyp" auf "Ebene".
  3. Ziehen Sie im Ansichtsfenster "Oben" zum Erstellen einer Ebene, die sich mit dem unteren Teil des Gelände-Objekt überlappt.

  4. Drücken Sie die Taste G, um die Rasteranzeige im Ansichtsfenster "Oben" zu deaktivieren.
  5. Klicken Sie in der Hauptsymbolleiste auf die Schaltfläche (Auswählen und verschieben), um sie zu aktivieren. Aktivieren Sie das Ansichtsfenster "Vorn". Verschieben Sie im Ansichtsfenster "Vorn" die Ebene senkrecht auf der Y-Achse und beobachten dabei das Ansichtsfenster "Oben". Verschieben Sie die Ebene nicht mehr weiter, wenn sie das Gelände-Objekt auf eine Weise schneidet, die an eine Küstenlinie erinnert.

    Als nächstes werden Sie die Größe der Ebene ändern, so daß sie sich bis zum Horizont ausdehnt.

  6. Wechseln Sie zur Modifikatorpalette. Ändern Sie den Namen des Ebenenobjekts in Meer um.
  7. Geben Sie im Rollout "Parameter" Bereich "Rendermultiplikatoren" Feld "Skalierung" den Wert 50 ein.

    Dies multipliziert die Oberfläche der Ebene mit dem Faktor 50 jedes Mal, wenn die Szene gerendert wird. Die Verwendung eines Skalierungsfaktors kann praktischer sein, als Objektabmessungen in die Felder für Länge und Breite einzutippen.

Hinzufügen von Material zum Meer:

  1. Drücken Sie M, um den erweiterten Material-Editor wiederherzustellen.
  2. Ziehen Sie ein Autodesk Water-Material aus der Übersicht in die aktive Ansicht. (Wie das Autodesk Generic-Material finden Sie auch Autodesk Water unter "Materialien" Bereich "mental ray".)
  3. Doppelklicken Sie auf den Knoten des Materials "Water", so daß die zugehörigen Parameter angezeigt werden.
  4. Stellen Sie im Rollout "Water" den Typ und die Farbe jeweils auf "Generic Sea/Ocean" (Meer/Ozean allgemein) ein.

  5. Verschieben Sie das Fenster des erweiterten Material-Editors, damit Sie sowohl die aktive Ansicht als auch das Ansichtsfenster "Oben" sehen können. Ziehen Sie die Ausgangsbuchse des Materials "Water" auf die soebene erstellte Ebene mit den Namen Meer.

    Jetzt haben Sie eine Wasseroberfläche für das Meer in Ihrer Szene. Bevor das Meer in Renderausgaben sichtbar wird, benötigen Sie jedoch einen neuen Blickpunkt.

  6. Schließen Sie den erweiterten Material-Editor.

Hinzufügen einer weiteren Kamera:

  1. Aktivieren Sie das Ansichtsfenster "Oben" und drücken Sie die Taste F3, um die Schattierung zu deaktivieren.
  2. Verwenden Sie (Pan) und (Zoom Bereich), um eine vergrößerte Darstellung des Bungalows zu erhalten.
  3. Wechseln Sie zur Erstellungspalette, aktivieren Sie (Kameras) und klicken im Rollout "Objekttyp" auf die Option "Ziel".
  4. Klicken Sie, um die Kamera unmittelbar vor der Doppeltür auf der Terrasse zu positionieren. Ziehen Sie dann nach unten, um ein Ziel in Richtung des Meers festzulegen.

    Die Kamera wird auf der Fußbodenebene erstellt. Jetzt heben Sie das Kameraobjekt auf Augenhöhe an.

  5. Aktivieren Sie das vorhandene Kameraansichtsfenster "3D View: Exterior" und drücken die Taste C, um das Ansichtsfenster aus der Perspektive der neu erstellten Kamera anzuzeigen.
  6. Wechseln Sie zur Modifikatorpalette Bereich "Schnittebenen" und stellen Sie sicher, daß "Manuell abschneiden" deaktiviert ist.
  7. Klicken Sie auf das (Pan) und ziehen Sie nach unten, wodurch sich die Kamera und ihr Ziel (der Horizont) gleichzeitig vom Boden erheben.

  8. Ziehen Sie das Pan-Hilfsmittel leicht nach rechts, bis Sie einen Stützpfeiler im Vordergrund haben.

  9. Rendern Sie die Szene.

    1. Von der Veranda aus können Sie den Strand und das Meer sehen. Das Wasser ist blaß im seichten Bereich und zeigt Blautöne, wo das Gelände darunter fehlt.

Anpassen von Tageszeit und Sonnenstand:

Um den Strand bei Sonnenuntergang zu sehen, passen Sie Tageszeit und Sonnenstand an.

  1. Aktivieren Sie das Ansichtsfenster "Vorn", klicken Sie auf (Zoom Grenzen) und wählen das Tageslichtobjekt aus.

  2. Wechseln Sie zur Bewegungspalette Rollout "Steuerparameter", und ändern Sie im Bereich "Zeit" den Stundenwert auf 19.

  3. Geben Sie im Rollout "Steuerparameter" Bereich "Ort" Feld "Nordrichtung" den Wert 260,0 an.

    Die Sonne ist jetzt in Ansichtsfenster "Kamera001" von der Veranda aus sichtbar.

  4. Aktivieren Sie das Ansichtsfenster "Kamera001" und klicken auf die Schaltfläche (Fenster für gerenderte Bilder).
  5. Klicken Sie im Fenster für gerenderte Bilder auf (Dialogfeld "Umgebung und Effekte" (Belichtungssteuerung)), um das Dialogfeld "Umgebung und Effekte" zu öffnen.
  6. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Rendervorschau", um die Renderausgabe schnell zu überprüfen.

    Das Ergebnis ist zu dunkel, da die Belichtung auf volles Tageslicht eingestellt ist.

  7. Ändern Sie im Rollout "mr – Fotografische Belichtungssteuerung" Bereich "Belichtung" die Verschlußzeit in 125,0 (1/125 s) um.

    Die Rendervorschau-Miniatur aktualisiert sich dynamisch und zeigt mehr Details an.

  8. Klicken Sie im Fenster für gerenderte Bilder auf "Rendern".

    Die Sonne, Ihr neu positioniertes Tageslichtobjekt, befindet sich komplett im Blickfeld, und das Oberflächenobjekt und die Ebene, die sie erstellt haben, zeigen interessante Details der auf sie angewendeten Materialien.

Wiederherstellen der Tageszeit und der Außenansicht:

  1. Ändern Sie bei ausgewähltem Tageslichtobjekt im Rollout "Steuerparameter" Bereich "Zeit" den Stundenwert zurück auf 15, und ändern Sie außerdem im Bereich "Ort" das Feld "Nordrichtung" zurück auf 300.
  2. Schalten Sie das Ansichtsfenster "Kamera1" zurück auf "3D View: Exterior", und ändern Sie im Dialogfeld "Umgebung und Effekte" "mr – Fotografische Belichtungssteuerung" Bereich "Belichtung" die Verschlußzeit zurück auf 250 (1/250 s).
  3. Schließen Sie das Dialogfeld "Umgebung und Effekte".
  4. Verschieben Sie die Ansicht des Ansichtsfensters "3D View: Exterior" mit "Dolly" zurück, bis Sie den Unterstellplatz komplett sehen können.

  5. Klicken Sie im Fenster für gerenderte Bilder auf "Rendern", um die neue Außenansicht zu rendern.

    Das Ergebnis ähnelt Ihrem früheren Renderergebnis. In der nächsten Lektion werden Sie die Größe des Unterstellplatzes ändern.

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Verwenden von Revit zur Verbesserung des Unterstellplatzes