Autodesk Productstream Professional 2009
April, 2008
Release Notes - ReadMe-Datei
Autodesk, Inc.
Diese ReadMe-Datei enthält Informationen, die vor der Freigabe von Autodesk Productstream Professional 2009 zur Verfügung stehen oder die bei der Anwendung von Autodesk Productstream Professional 2009 nützlich sein können.
Übersetzte oder aktualisierte Versionen dieser Readme-Datei auf Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch oder Spanisch finden Sie auf der Autodesk Support-Site unter Autodesk.com.
RECHTLICHER HINWEIS
SYSTEMEMPFEHLUNGEN
Productstream Professional Server
- Microsoft Windows 2003 Server Standard (SP2) (32 Bit und 64 Bit)
- Microsoft Windows 2003 Server Enterprise (SP2) (32 Bit und 64 Bit)
- Microsoft Windows 2003 Server Standard R2 (SP2) (32 Bit und 64 Bit)
- Microsoft Windows 2003 Server Enterprise R2 (SP2) (32 Bit und 64 Bit)
Unterstützte Sprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Spanisch.
Datenbankunterstützung
SQL-Versionen
- SQL Server 2005 Standard Edition (SP2) (32 Bit und 64 Bit)
- SQL Server 2005 Enterprise Edition (SP2) (32 Bit und 64 Bit)
Oracle-Versionen
- Oracle 10g (32 Bit und 64 Bit) (10.2.0.1.0, 10.2.0.3)
Hardware-Mindestanforderungen
Datenbank-Server
- Intel Pentium III oder AMD Athlon 1 GHz
- 1 GB Arbeitsspeicher
- 1 GB Festplattenspeicherplatz
Dateiserver
- Intel Pentium III oder AMD Athlon 500 MHz
- 1 GB Arbeitsspeicher
- Mindestens 1 GB freier Festplattenspeicher abhängig von der Anzahl der Dateien
Empfohlene Hardware-Anforderungen
Datenbank-Server
- Intel Pentium 4, Intel Xeon oder AMD Athlon 2 GHz oder besser
- 2 GB Arbeitsspeicher
- 30 GB Festplattenspeicherplatz
Productstream Professional Clients
Hinweis: Die CAD-spezifischen Systemanforderungen entnehmen Sie bitte den Spezifikationen der Hardware-Anforderungen für die jeweilige CAD-Anwendung.
INSTALLATIONSHINWEISE
Informationen zur Installation und Aktualisierung der Software finden Sie im Systemhandbuch (Datei PSProfAdminManual.chm). Das Systemhandbuch enthält die vollständigen Installationsanweisungen für das Hauptprogramm und sämtliche Module. Sie können das Dokument direkt über das Hauptverzeichnis der Installation öffnen.
Hinweis: Es empfiehlt sich, sämtliche Daten vor der Installation von Autodesk Productstream Professional 2009 zu sichern.
Folgende Clients für Autodesk Productstream Professional werden unterstützt.
- Autodesk Inventor Suite 2008 / Autodesk Inventor Suite 2009
- Autodesk Inventor Routed Systems Suite 2008 / Autodesk Inventor Routed Systems Suite 2009
- Autodesk Inventor Simulation Suite 2008 / Autodesk Inventor Simulation Suite 2009
- Autodesk Inventor Professional 2008 / Autodesk Inventor Professional 2009
- AutoCAD Mechanical 2007 / AutoCAD Mechanical 2008 / AutoCAD Mechanical 2009
- Mechanical Desktop 2009
- AutoCAD 2007 / AutoCAD 2008 / AutoCAD 2009
- AutoCAD LT 2009
Folgende 64-Bit-Clients werden ebenfalls unterstützt.
- Autodesk Inventor Suite 2009
- Autodesk Inventor Routed Systems Suite 2009
- Autodesk Inventor Simulation Suite 2009
- Autodesk Inventor Professional 2009
- AutoCAD Mechanical 2008 / AutoCAD Mechanical 2009
- AutoCAD 2008 / AutoCAD 2009
Autodesk Productstream Professional Client für Microsoft Office kann bei folgenden Anwendungen und Versionen installiert werden.
- Microsoft Office XP
- Microsoft Office 2003
- Microsoft Office 2007 Standard
- Microsoft Office 2007 Professional
Um optimale Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt es sich außerdem, alle verfügbaren Hot Fixes und Service Packs für Ihre Version von Microsoft Office zu installieren.
Autodesk Productstream Professional 2009 unterstützt folgende Viewer.
- Autodesk Design Review 2009
- Autodesk TrueView 2009
Hinweis: Autodesk DWF Writer ist in der Installation von Productstream Professional 2009 enthalten. Es wird jedoch davon abgeraten, DWF(x)-Dateien mit DWF Writer zu veröffentlichen. DWF(x)-Dateien sollten mit den entsprechenden CAD-Anwendungen erstellt werden. Die Anwendung von DWF Writer erfolgt auf eigenes Risiko.
Allgemeine Installationshinweise
- HINWEIS: Die Migration von Daten von einem BETA-Produkt zur freigegebenen Software wird nicht empfohlen und auch nicht unterstützt.
- Der Productstream Professional 2009 Client darf nicht in einem Verzeichnis mit dem Symbol @ installiert werden.
- Die Ausführung von Productstream Professional Server oder Client in einer virtuellen Umgebung wird nicht empfohlen und auch nicht unterstützt.
- Wenn Webserver und ein PSP Client auf demselben Computer installiert werden und Webserver später deinstalliert wird, müssen Sie den PSP Client neu installieren. Dies ist erforderlich, da die Registrierung einiger Client-Komponenten aufgehoben wurde.
Client-Installationshinweise zu CAD- und Office-Anwendungen
- Es wird empfohlen, alle CAD- und Office-Anwendungen vor dem Productstream Professional Client zu installieren.
Betriebssystemspezifische Installationshinweise
- Unter Windows Vista sollte das Productstream Professional-Setup als Administrator ausgeführt werden, da die Installation sonst nicht korrekt vorgenommen wird.
Datenbankspezifische Installationshinweise
- Unter Windows 64-Bit-Betriebssystemen muss der 32-Bit-Oracle Client installiert werden. (Da Autodesk Productstream Professional 2009 Client eine 32-Bit-Anwendung ist, kann die Verbindung zum Server nur über einen 32-Bit-Oracle Client hergestellt werden.)
- Bei der Installation des Servers dürfen im Anmeldedialog von Oracle Server keine asiatischen Zeichen zur Eingabe von Benutzername, Passwort und Servername verwendet werden.
- Der Autodesk Productstream Professional Client muss entweder in einem Verzeichnis ohne Klammern installiert werden – das Standardverzeichnis bei x64-Rechnern lautet „C:\Programme (x86)\Autodesk\Productstream Professional 2009“ –, oder es muss beim Oracle Client eines der folgenden Oracle Patches mit einem Fix für Oracle Bug 3807408 angewendet werden. Andernfalls lässt sich der Client nicht starten, und folgende Fehlermeldung „ORA-12154: TNS: could not resolve the connect identifier specified, errno=2“ wird in die Datei errlog.err geschrieben.
- 9.2.0.7.0 Patch 6: Patch 4928723 oder höher anwenden
- 10.2.0.1.0 Patch 4: Patch 4923768 oder höher anwenden
- 10.2.0.2.0 Patch 5: Patch 5383042 oder höher anwenden
- 10.2.0.3.0: Patch 5337014 oder höher anwenden
Hinweis: Oracle Patches stehen nur für registrierte Oracle-Kunden unter Metalink (https://metalink.oracle.com) zur Verfügung.
Hinweise zur Anpassung
- Aus Lokalisierungsgründen musste das Datenblatt-Layout bei den meisten Instanzen angepasst werden. Hauptsächlich musste die Größe der Textbeschriftungen geändert werden. Die Beschriftungen wurden innerhalb der Konfiguration umbenannt. Angepasste Datenblätter in bestehenden Installationen sind davon in der Regel nicht betroffen, wenn die Anpassung mit dem Datenblatt-Designer vorgenommen wurde. Wenn Sie die Textbeschriftungen in der Konfiguration manuell vorgenommen haben, müssen Sie bei Aktualisierungen aufpassen. Vor der Aktualisierung müssen zwei Dinge gemacht werden:
- Machen Sie die manuellen Änderungen an den Beschriftungskomponenten im Designer rückgängig, indem Sie die Standardeinstellungen anwenden.
- Veröffentlichen Sie die angepassten Datenblätter mit dem Designer, wie dies von Autodesk empfohlen wird. Sie müssen mindestens eine Textbeschriftung für das Datenblatt ändern. In diesem Fall werden die Beschriftungskomponenten automatisch umbenannt und sind von der Namensänderung der Standardkonfiguration nicht betroffen.
MIGRATION – ARBEITEN MIT ÄLTEREN DATEN
- Das Passwort für die COMPASS-Anmeldung wurde bei Productstream Professional 2008 von „EASYcompass“ in „ADSKpspro5!“ geändert. Das Passwort ist in der Datei compass.ini verschlüsselt. Sie können es in der Datei compass.ini jedoch unverschlüsselt eingeben. Wenn Sie vor Productstream Professional 2008 eine Datenbank erstellt haben, kann Productstream Professional 2009 auf Grund des geänderten Passworts keine Verbindung zur Datenbank herstellen. Entweder müssen Sie die COMPASS-Anmeldung vor der Installation von Productstream Professional 2009 manuell löschen, das Passwort in das neue Passwort in SQL Server ändern oder das Passwort in das neue Passwort in der Datei compass.ini ändern.
- Um die neue Unicode-Funktionalität nutzen zu können, muss eine manuelle Datenbankmigration ausgeführt werden (siehe dazu im Systemhandbuch den Abschnitt „Update von Nicht-Unicode-Versionen“).
- Nach dem Update zu Productstream Professional 2009 sind keine automatischen Client-Updates möglich. Für eine Aktualisierung der Client-Komponenten müssen Sie das Client-Installationsprogramm starten, das Sie in folgendem Verzeichnis finden: „Server-Verzeichnis“\client\setup.exe.
- Productstream Compass 2005 Clients werden nicht auf Productstream Professional 2009 aktualisiert. Deinstallieren Sie Productstream Compass 2005 Clients, bevor Sie Productstream Professional 2009 Clients installieren, um Probleme zu vermeiden, die sich aus einer gleichzeitigen Installation beider Clients ergeben können.
BEKANNTE PROBLEME BEI PRODUCTSTREAM PROFESSIONAL 2009
PRODUCTSTREAM PROFESSIONAL
- Beim Import per Drag & Drop kann der Dokumententyp geändert werden.
- Die Tabelle „dbo.XREFCRCLIST“ wird nicht bereinigt, obwohl die Elemente keinen Bezug haben.
- Es lässt sich kein Klassen-Bitmap drucken.
- Der Befehl „Bearbeiten > Ändern“ in der Menüleiste des PSP-Auswahldialogs funktioniert nicht.
- PAIP-Dokumente lassen sich nicht per Drag & Drop mit einer Organisation verknüpfen.
- PSP akzeptiert den Anmeldenamen nicht, wenn ein Benutzername Sonderzeichen wie „@“ oder „\“ enthält.
- Ein Ausdrucksfehlerdialog wird eingeblendet, wenn bei einem japanischen Betriebssystem eine Reportvorlage einer Liste bearbeitet wird.
- Unter dem Betriebssystem Vista 64bit und ACADM/MDT 2009 kann es passieren, dass beim Update von DWF mit dem Befehl zum Erzeugen einer DWF-Nebendatei eine DWF-Datei aus einem Datenverzeichnis gelöscht wird.
- Beim Statuswechsel bei Mehrfachauswahl mit Benachrichtigung werden genauso viele E-Mails wie Elemente eingeblendet.
- Wenn Microsoft Office nicht installiert ist, schlägt der Statuswechsel bei einem Office-Dokument fehl.
- Die Schaltfläche „Reservierung“ steht bei Mehrfachauswahl auch dann zur Verfügung, wenn der Reservierungsmechanismus nicht aktiviert wurde.
IMPORT UND EXPORT
- Beim Export und Import in Classification bestehen folgende Beschränkungen:
- Klassenmerkmale werden in der Regeln nicht importiert, auch wenn sie in einem Exportpaket enthalten sein können.
- Wenn Artikel zwischen PSP und Classification ausgetauscht werden sollen, muss der Export Klassen enthalten (zumindest die Standardklasse „Nicht klassifiziert“).
- Der Import von Artikeln muss das Einfügen oder Aktualisieren der hiermit im Zusammenhang stehenden Klassen beinhalten. Andernfalls werden die Artikel zwar importiert, sind auf Grund einer fehlenden Klassenverknüpfung aber nicht sichtbar.
- Beim Import von Artikeln wird nur dann eine Verknüpfung zur Standardklasse „Nicht klassifiziert“ erzeugt, wenn diese Standardklasse Teil des Exportpakets ist.
- Wenn die „Konfliktbeschreibung“ nicht im richtigen Format angezeigt wird, müssen Sie „Konflikt prüfen“ aufrufen, um die richtigen Informationen anzuzeigen.
- PSP reagiert nicht, und die Statusleiste wird nicht aktualisiert, wenn die Dialoge während des Imports umgeschaltet werden.
- Ein Export von Dokumenten, deren Dokumentnummer „(“ oder „)“ enthält, ruft einen Fehler hervor.
- Die Beziehung zwischen Inventor-Dateien, die nicht migriert werden, geht verloren, nachdem die Dateien im Import-Dialog umbenannt wurden.
- Beim Import von Datenpaketen in eine Oracle-Datenbank kommt es zu einem Fehler, wenn keine XML- und Java-Pakete installiert sind.
- Die DWF-Erstellung von Klassenbildern wird möglicherweise nicht ordnungsgemäß ausgeführt, besonders wenn Inventor-Dateien als Klassenbilder verwendet werden.
- Manchmal wird bei Mehrfachauswahl von Elementen unter der Registerkarte „Konflikte“ der Befehl „Als neue Version übernehmen“ aktiviert, obwohl dies nicht gewünscht wird.
VERBESSERUNGEN BEIM KONSTRUKTIONSPROZESS
- Bei einem französischen Betriebssystem muss die Report-Sprache in der Compass.ini konfiguriert werden (Englisch: ReportLanguage=01), da der Report-Befehl sonst nicht ausgeführt wird.
- Bei einem japanischen Betriebssystem kann der Report-Befehl nicht über das Kontextmenü aufgerufen werden, sondern nur über die Symbolleiste.
- Im Dialog „Statuswechsel – Konflikte beim Statusübergang“ kann bei Verwendung der horizontalen Bildlaufleiste gelegentlich ein CER-Fehler auftreten.
- IDW-Dateien können freigegeben werden, wenn sich die verknüpfte Komponente im Status „In Arbeit“ befindet.
UNICODE
- Einige Unicode-Zeichen können in der Titelzeile des Datenblattes nicht angezeigt werden.
- Bei einem Element, dessen Eintragsnummer tschechische Zeichen enthält, kann keine höhere Version erstellt werden.
VORANSICHT UND AUTODESK DESIGN REVIEW
- Für eine optimierte Voransicht starten Sie Autodesk Design Review einmal im Einzelplatzmodus, damit ADR nach Aktualisierungen sucht. ADR sucht alle 30 Tage nach Aktualisierungen. Es empfiehlt sich deshalb, ADR einmal alle 30 Tage im Einzelplatzmodus zu starten.
- Das Laden einer DWF-Datei für das erste Dokument in der Listenansicht dauert länger.
- Autodesk Productstream Professional 2009 unterstützt nur Autodesk Design Review 2009. Die Formate DWF und DWFx werden unterstützt.
- Bei einer Voransicht von DWF-Dateien für bestimmte Dokumententypen werden im Voransicht-Bereich Ansichtsbereiche von Autodesk Design Review angezeigt.
- Die DWF für das neue Dokument wird als „Veraltet“ markiert, wenn ein Konstruktionsdokument auf Grund einer Aktualisierung von Eigenschaften kopiert wird.
- Die Voransicht von Belastungsanalysedokumenten und dynamischen Simulationsdokumenten funktioniert nicht richtig.
- Die Voransicht einiger Dokumententypen wie MSG, TXT und PDF funktioniert bei Windows Vista Clients nicht richtig, wenn der Name des Server-Rechners nicht unter „Systemsteuerung -> Sicherheit -> Internetoptionen -> Sicherheitseinstellungen ändern“ \ Registerkarte „Sicherheit -> Vertrauenswürdige Site“ hinzugefügt wurde.
- Ein Kundenfehler-Report kann beim Schließen der Anwendung eingeblendet werden, während die Voransicht eine DWF-Datei lädt.
- Die native Voransicht funktioniert bei 64-Bit-Betriebssystemen nicht, wenn „Durchsuchen“ nicht in derselben Fensteroption gewählt wurde. Um die Option „Im selben Fenster durchsuchen“ zu aktivieren, wählen Sie „Extras“ > „Ordneroptionen“ im Windows File Explorer. Aktivieren Sie im Dialogfeld „Ordneroptionen“ die Registerkarte „Dateitypen“. Wählen Sie den Dateityp des MS Office-Dokuments aus der Liste aus, klicken Sie auf die Schaltfläche „Erweitert“ im Dialogfenster „Dateityp bearbeiten“, aktivieren Sie die Option „Im selben Fenster durchsuchen“, und bestätigen Sie, indem Sie auf die Schaltfläche „OK“ klicken. Schließen Sie das Dialogfeld „Ordneroptionen“.
- Das Kontextmenü in der Voransicht zeigt Trennzeichen anstelle von unterdrückten Befehlen an.
- Nach der Verwendung der nativen Voransicht werden die Prozesse für Office-Anwendungen manchmal nicht beendet.
- Das Laden der DWF-Datei für das erste Dokument in der Listenansicht von Konstruktionsdokumente, Artikel, Projekte-Ordner dauert länger. Auch das Laden von DWF-Dateien in der Voransicht beim ersten Dokument unter den Registerkarten „Komponenten“, „Verwendung“ und „Nebendokumente“ dauert länger, da Autodesk Design Review initialisiert werden muss.
- Die Uhren bei allen Client-Arbeitsplätzen müssen mit der Uhr des Servers synchronisiert werden, damit eine Voransicht aktueller DWF-Dateien möglich ist.
- Wenn die Registerkarte „Voransicht“ einige Zeit aktiv ist, empfiehlt es sich, die Voransicht zu aktualisieren, damit aktuelle Informationen zum betreffenden Dokument angezeigt werden.
- Es ist zwar möglich, einige DWF-Eigenschaften wie Markierungen zu bearbeiten, doch ist es im Voransicht-Bereich nicht möglich, die Änderungen unter der DWF-Datei zu speichern.
- Wenn Symbolleisten wie Animation für Inventor Presentation-Dokumente manuell aktiviert werden, bleiben sie bei Dokumenten aktiviert, bei denen es sich nicht um Inventor Presentation-Dokumente handelt.
- Manchmal werden DWF-Dateien in der Voransicht nicht automatisch auf die gewünschte Größe gezoomt.
- Während der Voransicht von DWF-Dateien variiert die Speicherauslastung zwischen verschiedenen Ordnern, Registerkarten und Dokumententypen.
- Wenn Office 2003 installiert ist, funktioniert die Voransicht von Excel 2007-Dokumenten möglicherweise nicht korrekt.
- Bei der Voransicht von Word-Dokumenten werden eventuell Fehlermeldungen eingeblendet.
- Beim Umschalten zwischen Excel-Dokumenten bei aktivierter Registerkarte „Voransicht“ wird eventuell in der Voransicht die Meldung „Seite kann nicht angezeigt werden…“ angezeigt.
- Bei Office-Dokumenten funktioniert die Voransicht möglicherweise nicht richtig, wenn diese per Doppelklick geöffnet werden, während die Voransicht noch geladen wird. Ein auf diese Weise geöffnetes Dokument enthält möglicherweise auch nicht die richtigen Daten.
- Ein Öffnen von Excel-Dokumenten per Doppelklick bei aktivierter Registerkarte „Voransicht“ kann zu einem unerwarteten Verhalten von Excel führen, besonders beim Arbeiten unter Office XP.
- Die Symbolleisten im Dialog „Markierungs-DWF öffnen“ von Inventor funktionieren möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wenn einem Markierungsdokument keine Datei zugewiesen wurde.
- Bei der Voransicht großer Word-Dokumente wird eine andere Anwendung als Productstream Professional in den Vordergrund gebracht.
- In einigen Fällen ist keine Voransicht der Office 2007-Dokumente mit älteren Versionen von MS Office möglich, auch dann nicht, wenn das Office 2007 Compatibility Pack installiert wurde. Es empfiehlt sich dann, aus den Office-Dokumenten DWF-Dateien zu erstellen. Für die Erstellung von DWF-Dateien aus Office-Dokumenten ist DWF Writer erforderlich.
- Wenn Outlook nicht installiert ist und keine *.txt-Nebendatei existiert, wird der Benutzer in der Voransicht aufgefordert, eine DWF-Datei für Outlook-Nachrichtendokumente zu erstellen. Die Erstellung von DWF-Dateien aus Outlook-Nachrichtendateien wird jedoch nicht unterstützt.
- Bei der Voransicht von Office-Dokumenten mit einer Größe von mindestens 10 MB wird eventuell der Dialog „Server überlastet“ eingeblendet. Dieser Dialog kann durch Klicken auf die Schaltfläche „Wiederholen“ ausgeblendet werden. Das Dokument wird dann vollständig in der Voransicht geladen.
CLIENTS FÜR CAD-ANWENDUNGEN
Informationen zu AutoCAD
- Wenn Productstream Professional 2009 zusammen mit AutoCAD 2009 eingesetzt wird, steht die neue AutoCAD-Ribbon-Schnittstelle nicht zur Verfügung.
- Beim Arbeiten unter einem 64-Bit-Betriebssystem wird der Befehl „Schriftfeldinhalte auslesen“ möglicherweise nicht korrekt ausgeführt.
- AutoCAD fordert beim Schließen zwei Mal zum Speichern auf, wenn die Zeichnung mehrere Layouts enthält und eines davon assoziative Bemaßungen beinhaltet.
- AutoCAD kann nicht aus Productstream Professional gestartet werden, wenn es sich bei dem angemeldeten Benutzer um einen neuen Windows-Benutzer handelt. Dieses Problem kann behoben werden, indem AutoCAD einmal über den Desktop gestartet wird.
- Die Symbolleiste des Productstream Professional-Zusatzmoduls kann beim Umschalten zwischen verschiedenen Servern in AutoCAD Mechanical nicht angezeigt werden.
- Wenn ein AutoCAD Mechanical- oder MDT-Dokument in Productstream Professional einem Artikel zugewiesen wird, wird die Artikelnummer bei der Teilereferenz der DWG notiert. Wenn das Dokument einem anderen Artikel zugewiesen wird, muss das Dokument geöffnet und erneut gespeichert werden, damit die Artikelnummer aktualisiert werden kann, oder es muss der Befehl „Stückliste aktualisieren“ unter dem Zusatzmodul ausgeführt werden.
- Beim Arbeiten mit verschachtelten X-Refs wird die Stückliste möglicherweise nicht korrekt an Productstream Professional übergeben. Dieses Problem lässt sich durch Minimieren der Stückliste vor dem Aufruf des Befehls „Stückliste übergeben“ lösen.
- Die Stückliste einer Zeichnung mit 2D-Komponenten lässt sich möglicherweise nicht korrekt an Productstream Professional übergeben.
OFFICE-INTEGRATION
- Das Dokument wird in der Powerpoint-Anwendung geöffnet, wenn die DWF-Erstellung für Powerpoint-Dokumente aufgerufen wird.
- Spanische Word-Vorlagen sind nicht lokalisiert.
- Von der Outlook-Integration erstellte Log-Dateien werden nicht im Standard-Arbeitsverzeichnis von Productstream Professional gespeichert, sondern im %TMP%- oder %TEMP%-Verzeichnis des Windows-Benutzers.
- Outlook stürzt möglicherweise ab, wenn die Befehle vom Zusatzmodul für Outlook aufgerufen werden, ohne dass Productstream Professional gestartet wurde.
- Der Aufruf von Befehlen in Productstream Professional, die Outlook erfordern, kann zu Fehlern führen, wenn Outlook nicht installiert ist.
- Der Befehl „Senden und Speichern“ im Outlook-Zusatzmodul funktioniert möglicherweise nicht, wenn der Empfänger der E-Mail-Nachricht vor dem Aufruf des Befehls zur Kontaktliste hinzugefügt wurde.
- Befehle für das Outlook-Zusatzmodul findet man unter der Registerkarte „Zusatzmodule“ des Outlook 2007-Ribbons.
- Damit Office-Dokumente bei Productstream Professional richtig ausgeführt werden, muss bei der Installation von Microsoft Office „Visual Basic for Applications“ mitinstalliert werden.
- Es wird empfohlen, anstelle von IP-Adressen die UNC-Pfade und Laufwerksverbindungen für den Server-Speicherort zu verwenden. Dies ist insbesondere bei der AutoCAD-Integration hilfreich, wenn Befehle wie „In AutoCAD einfügen“ vom Client ausgeführt werden.
- Beim Arbeiten mit AutoCAD LT 2009 lässt sich das Menü „Productstream“ über das Menü „Datei“ öffnen.
- Wenn ACAD LT installiert ist, wird beim erstmaligen Öffnen einer AutoCAD-Zeichnung u. U. eine Fehlermeldung angezeigt. Nachdem in dieser Fehlermeldung vier- bis fünfmal auf „OK“ geklickt wurde, öffnet sich die Datei schließlich in ACAD LT.
- Bei den Vista 64-Bit-Betriebssystemen kann die Erstellung einer DWF-Nebendatei über das Kontextmenü für AutoCAD-Zeichnungen fehlschlagen, wenn PublishDWFMode auf „0“ gesetzt ist und AutoCAD nicht ausgeführt wird. Als Workaround starten Sie erst AutoCAD, bevor Sie den Befehl zum Erstellen der DWF-Nebendatei aufrufen. Bei der Veröffentlichung von DWF-Dateien per Jobserver sollte derselbe Workaround verwendet werden.
- Bei 64-Bit Vista-Betriebssystemen muss AutoCAD einmal mit Windows Administrator-Rechten ausgeführt werden, um erfolgreich mit der AutoCAD-Integration zusammenarbeiten zu können.
- Die neue Funktion, „Schriftfeldinhalte auslesen“ wird nur bei AutoCAD und AutoCAD Mechanical unterstützt, aber nicht bei MDT und AutoCAD LT.
- Zum Öffnen eines leeren MS Project-Dokuments müssen die Sicherheitseinstellungen von MS Project möglicherweise eingestellt werden. Zum Ändern der Sicherheitsoptionen in MS Project gehen Sie zu „Extras“ > „Optionen“ > „Sicherheit“, wählen Sie „Laden von Dateien mit alten oder vom Standard abweichenden Dateiformaten zulassen“, und setzen Sie die Makrosicherheit auf „Mittel“ oder „Niedrig“.
- Die Vorlagenformate .dotx, .potx, .xltx werden nicht unterstützt. Bitte erstellen Sie benutzerdefinierte Vorlagen in den Dateiformaten .dotm, .potm und .xltm.
- Wenn die Empfänger beim Versenden von E-Mail-Nachrichten aus einem lokalen Outlook-Adressbuch ausgewählt werden, wird die Nachricht in Productstream Professional möglicherweise nicht mit den richtigen Personen verknüpft.
REPLICATOR
- Die Dateierweiterung von DWFX-Dateien ändert sich nach der Synchronisation mit dem Befehl „Alle Replikate synchronisieren“ von .dwfx in .dwf.
- Dokumente der iAssembly-Familie können mit dem Befehl „Alle Replikate synchronisieren“ nicht als ein Satz an den Zielstandort übertragen werden.
JOBSERVER
- Wenn Sie während der Ausführung vieler Jobs, die CAD-Anwendungen aufrufen müssen, im Job Server Spooler auf die Schaltfläche „Stop JobServer“ klicken, reagiert dieser möglicherweise nicht.
- Vor dem Erstellen von Jobs muss Productstream Professional Jobserver gestartet werden. Dies ist jedoch nur einmal erforderlich.
- Beim Arbeiten mit Jobserver wird Compass.exe manchmal nach der Ausführung des Jobs nicht beendet.
RECHTLICHER HINWEIS
Autodesk Productstream Professional, Autodesk Inventor, Autodesk Design Review, AutoCAD, AutoCAD Mechanical und Mechanical Desktop sind Marken oder eingetragene Marken von Autodesk, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.
Windows 2003 Server, Windows XP, Microsoft Vista, Microsoft Office XP, Microsoft Office 2003 und Microsoft Office 2007 sind entweder Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.
Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.