Readme für den AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2
Im Rahmen kontinuierlicher Bestrebungen, qualitativ hochwertige Produkte zur Verfügung zu stellen, hat Autodesk den AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 veröffentlicht. AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 ist kumulativ und enthält alle Aktualisierungen, die auch im AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 1 enthalten sind; Sie müssen daher AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 1 nicht installieren.
AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 enthält darüber hinaus auch die Fehlerbehebungen aus AutoCAD 2008 Service Pack 1 und AutoCAD Map 3D 2008 Service Pack 1 sowie verschiedene AutoCAD 2008-Hotfixes.
Diese Readme-Datei enthält Informationen zur Installation und Verwendung des Service Packs. Sie sollten unbedingt das gesamte Dokument lesen, bevor Sie den Service Pack auf Ihr Produkt anwenden. Zu Referenzzwecken sollten Sie diese Readme auf Ihrer Festplatte speichern oder eine Kopie ausdrucken.
Diese Readme behandelt die folgenden Themen:
Wer sollte diesen Service Pack installieren?
Dieser Service Pack, C3D2008_SP2.exe, ist für alle Versionen von AutoCAD Civil 3D 2008 vorgesehen, die auf englischsprachigen und nicht englischsprachigen Betriebssystemen installiert sind.
Allgemeine Informationen zur Installation
- Die Anwendung von AutoCAD Civil 3D SP2 auf eine Einrichtung muss mit der Option "Zusammenführen", nicht der Option "Anhängen" erfolgen.
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Es empfiehlt sich, dass Sie eine Sicherung aller benutzerdefinierten CUI (Menüanpassungs)-Dateien erstellen, bevor Sie den Service Pack installieren. Diese Dateien befinden sich im Ordner \Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\Autodesk\C3D 2008\deu\Support.
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Während der Installation dieses Updates werden vielleicht die originalen Installationsmedien (CDs oder DVD) oder ein Netzwerk-Image angefordert.
- Die folgende nicht schwerwiegende Fehlermeldung könnte angezeigt werden, wenn dieser Service Pack auf nicht-englischsprachigen Betriebssystemen oder das englische Produkt unter einem nicht-englischsprachigen Gebietsschema installiert ist:
Resource Manager Error: Cannot load resource only DLL: C:\Program Files\AutoCAD Civil 3D 2008\AecResMgr50enu.dll (Ressourcen-Manager-Fehler: Ressource kann nicht geladen werden - nur DLL C:\Programme\AutoCAD Civil 3D 2008\AecResMgr50enu.dll)
Diese Fehlermeldung könnte auch bei Ausführung der Katalog-Browser-Funktion von AutoCAD Civil 3D auf manchen nicht-englischsprachigen Betriebssystemen angezeigt werden. Wenn diese Fehlermeldung angezeigt wird, klicken Sie einfach auf OK, und fahren Sie mit der Installation des Service Packs oder der Verwendung des Katalog-Browsers fort.
Wichtig: Sie können diesen Service Pack nicht mittels einer automatischen Deinstallation entfernen. Um den Zustand Ihrer Version von AutoCAD Civil 3D 2008 vor der Installation des Service Packs wiederherzustellen, müssen Sie AutoCAD Civil 3D 2008 deinstallieren und neu installieren.
Windows-Befehlszeilen-Schalter
Folgende Windows-Befehlszeilen-Schalter sind in diesem Service Pack integriert:
- /e - Extrahiert die MSP-Datei aus der ausführbaren Service Pack-Datei.
- /p - Extrahiert eine Patch-Liste aus der ausführbaren Service Pack-Datei.
- /q - Unterdrückt die Abschlussmeldung nach Anwendung des Service Packs. Dies ist sinnvoll, wenn Sie den Service Pack mittels eines Skripts oder einer Batch-Datei auf mehrere Computer anwenden.
Anweisungen zur Verwendung dieser Befehlszeilen-Schalter finden Sie in den folgenden Verfahrensbeschreibungen.
Anwenden dieses Service Packs auf eine Einzelplatzinstallation
- Laden Sie C3D2008_SP2.exe herunter, und speichern Sie die Datei in einem beliebigen Ordner.
- Legen Sie Ihre AutoCAD Civil 3D 2008-Medien in Ihr Medienlaufwerk ein.
- Navigieren Sie zu dem Ordner, in dem Sie den Service Pack gespeichert haben.
- Doppelklicken Sie auf die ausführbare Datei, um den Service Pack zu installieren.
Anwenden dieses Service Packs über Ihr lokales Netzwerk mittels Patch-Liste
Wenden Sie dieses Verfahren an, um diesen Service Pack mittels des Kommunikations-Centers über Ihr lokales Netzwerk anzuwenden.
So wenden Sie diesen Service Pack über das Kommunikations-Center mithilfe der lokalen Patch-Liste an
- Installieren Sie auf einem Computer, auf dem AutoCAD Civil 3D 2008 installiert ist, CAD Manager Tools 4.0. Legen Sie zum Installieren von CAD Manager Tools 4.0 das AutoCAD Civil 3D 2008-Produktmedium ein, und wählen Sie die Option zum Installieren von Tools und Dienstprogrammen. Klicken Sie im Willkommensbildschirm auf Weiter. Wählen Sie auf der Seite zum Auswählen der zu installierenden Produkte die Option CAD Manager Tools 4.0.
ANMERKUNG: Der Service Pack sollte nicht auf diesem Computer installiert werden.
- Erstellen Sie an einem freigegebenen Speicherort einen Ordner, in dem die heruntergeladenen Patches gespeichert werden sollen (Beispiel: \\Servername\Speicherort_freigegebener_Ordner\ ).
- Klicken Sie auf Start > Programme > Autodesk > CAD Manager Tools > CAD-Manager-Kontrolldienstprogramm.
- Wählen Sie in der Dropdown-Liste AutoCAD Civil 3D 2008, und klicken Sie auf OK.
- Wählen Sie auf der Registerkarte Info-Center unter Kommunikations-Center-Leiste die Option Live-Aktualisierungen aktivieren aus. Wählen Sie in der Dropdown-Liste die Option Live-Updates vom lokalen Netzwerk.
- Wählen Sie Durchsuchen, und navigieren Sie zu dem zuvor erstellten freigegebenen Speicherort (Beispiel: \\Servername\Speicherort_freigegebener_Ordner\ ).
- Wählen Sie die Option Patches verwalten. Durch diese Option wird eine Verbindung mit den Servern von Autodesk hergestellt und Ihnen ermöglicht, verfügbare Patches für Ihre Installation von AutoCAD Civil 3D 2008 herunterzuladen.
- Unter Patches verwalten sind die Service Packs für AutoCAD Civil 3D 2008 aufgeführt. Wählen Sie den Service Pack aus, den Sie anwenden möchten. Wählen Sie unter Aktionstyp die Option Zum Patch-Ordner hinzufügen, und wählen Sie Patch-Ordner aktualisieren aus.
- Auf der Detailseite wird "Heruntergeladen auf lokalen Patch-Ordner unter <Uhrzeit><Datum>" angezeigt.
- Klicken Sie auf Schließen.
Stellen Sie sicher, dass das·Kommunikations-Center in AutoCAD Civil 3D 2008 konfiguriert ist. Nachdem es konfiguriert wurde, können Sie sehen, dass ein Wartungs-Patch über·Live-Update verfügbar ist.
Anwenden dieses Service Packs auf ein AutoCAD Civil 3D 2008-Netzwerk-Administrations-Image
Die folgenden beiden Methoden zur Weitergabe von AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 gelten nur für Administrations-Images, die mit dem AutoCAD Civil 3D 2008-Netzwerk-Installationsassistenten erstellt wurden. Nach Abschluss dieser Verfahren wird auf neue Einrichtungen von AutoCAD Civil 3D 2008 automatisch der Service Pack angewandt.
Warnung: Sie können keine Einrichtung ändern, auf die bereits AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 1 angewendet wurde. Wenn Sie versuchen, AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 auf eine Einrichtung anzuwenden, die bereits über AutoCAD Civil 3D 2008 SP1 verfügt, führt dies zur Erstellung und Installation einer instabilen Version von AutoCAD Civil 3D 2008. Sie müssen eine neue Einrichtung für AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 erstellen.
ANMERKUNG: In beiden nachstehenden Verfahren enthält die Service Pack-Datei, die Sie herunterladen, eine MSP (Microsoft Patch)-Datei. Sie müssen diese Datei aus der ausführbaren Datei extrahieren. Um die MSP-Datei aus der ausführbaren Datei zu extrahieren, verwenden Sie den Schalter /e ("extrahieren").
So fügen Sie AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 einem neuen AutoCAD Civil 3D 2008-Administrations-Image hinzu
- Laden Sie von der Autodesk Product Support-Website C3D2008_SP2.exe auf Ihren lokalen Computer herunter.
- Klicken Sie im Windows-Menü Start auf Ausführen. Geben Sie die folgenden Informationen ein, und klicken Sie dann auf "OK".
<Lokales Laufwerk>:\<Patch-Name>\ /e <Lokales Laufwerk>:\<Patch-Name.msp>
- Wählen Sie auf dem Installationsmedium Einrichtung erstellen.
- Wählen Sie den Speicherort für Ihre Einrichtung, geben Sie einen Namen ein, und klicken Sie auf Weiter.
- Wählen Sie die Produkte, die Sie installieren möchten, und klicken Sie auf Weiter.
- Klicken Sie auf der Konfigurationsseite auf die Schaltfläche Konfigurieren, um die Einrichtung anzupassen.
- Fahren Sie dann mit der Anpassung der Einrichtung fort. Suchen Sie auf der Seite Service Packs einbeziehen mithilfe der Schaltfläche mit den drei Punkten den Speicherort der MSP-Datei, die Sie heruntergeladen und aus der ausführbaren Datei extrahiert haben.
- Wählen Sie die Option zum Zusammenführen mit der Service Pack-Installation. Beim Zusammenführen der Installation werden·sowohl Civil 3D als auch der Service Pack während der Produktinstallation installiert.
ANMERKUNG: Wählen Sie zum Einschließen des Service Packs die Methode "Service Packs mit der Administrations-Image-MSI-Datei verbinden". Die Option zum Anhängen des Administrations-Images darf nicht ausgewählt werden, da bei dieser Methode der Service Pack nicht in die Installation eingeschlossen wird.
- Schließen Sie die Anpassungen ab. Wählen Sie dann Konfiguration abgeschlossen und anschließend Einrichtung erstellen.
So wenden Sie AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 auf ein vorhandenes AutoCAD Civil 3D 2008-Administrations-Image an
ANMERKUNG: Stellen Sie vor Anwendung des AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 auf das vorhandene AutoCAD Civil 3D 2008-Administrations-Image sicher, dass alle Client-Computer bereits mit Service Pack 2 aktualisiert wurden.
- Laden Sie von der Autodesk Product Support-Website C3D2008_SP2.exe auf Ihren lokalen Computer herunter.
- Klicken Sie im Windows-Menü Start auf Ausführen. Geben Sie die folgenden Informationen ein, und klicken Sie dann auf "OK".
<Lokales Laufwerk>:\<Patch-Name>\ /e <Lokales Laufwerk>:\<Patch-Name.msp>
- Auf dem Computer, auf dem Sie die AutoCAD Civil 3D 2008-Originaleinrichtung erstellt haben, steht eine Verknüpfung zum Ändern der Einrichtung zur Verfügung. Doppelklicken Sie auf diese Verknüpfung.
- In der Installationsstruktur können Sie einen neuen Namen oder Speicherort für die Einrichtung auswählen.
- Geben Sie auf der Seite Einrichtung starten einen neuen Namen ein, oder übernehmen Sie den vorhandenen Namen.
- Überprüfen Sie die Daten auf der Seite zum Prüfen, Konfigurieren und Erstellen der Einrichtung, und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.
- Wählen Sie Konfigurieren, und nehmen Sie auf der Seite Service Packs einbeziehen die erforderlichen Änderungen vor. Suchen Sie dann mithilfe der Schaltfläche mit den drei Punkten den Speicherort der MSP-Datei, die heruntergeladen und aus der ausführbaren Datei extrahiert wurde.
- Wählen Sie die Option zum Zusammenführen mit der Service Pack-Installation. Beim Zusammenführen der Installation werden·sowohl Civil 3D als auch der Service Pack während der Produktinstallation installiert.
ANMERKUNG: Wählen Sie zum Einschließen des Service Packs die Methode "Service Packs mit der Administrations-Image-MSI-Datei verbinden". Die Option zum Anhängen des Administrations-Images darf nicht ausgewählt werden, da bei dieser Methode der Service Pack nicht in die Installation eingeschlossen wird.
- Schließen Sie die Anpassungen ab. Wählen Sie dann Konfiguration abgeschlossen und anschließend Einrichtung erstellen. Auf neue Einrichtungen von AutoCAD Civil 3D 2008 wird nun automatisch der Service Pack angewendet.
Bekannte Probleme in AutoCAD Civil 3D 2008
Stellen Sie beim Einfügen eines Civil 3D-Querschnitts aus einer Werkzeugpalette als Block sicher, dass für die Option Auflösen·im Dialogfeld Werkzeugeigenschaften die Option Nein festgelegt ist. Wenn Sie für die Option Auflösen·Ja auswählen, werden die Querschnittsbestandteile willkürlich im Zeichnungsfenster verteilt. Um dieses Problem zu umgehen, können Sie den Block nach dem Einfügen des Querschnitts auflösen.
Über den Kunden-Fehlerbericht gemeldete Probleme mit AutoCAD Civil 3D 2008
Aufgrund detaillierter Informationen von Kunden, die das Dienstprogramm für den Kunden-Fehlerbericht nutzten, wurde eine Reihe von Problemen in den folgenden Bereichen erkannt und behoben.
- Längsschnitte/überlagerte Längsschnitte
- Punkte
- Verschneidung
- Prüfung/Wiederherstellen
- Koordinatensysteme
- Objekt-Viewer
- 3D-Profilkörper
- Projektmanagement
- Nach AutoCAD exportieren
Durch AutoCAD Civil 3D 2008 Service Pack 2 behobene Probleme
Dieser Service Pack umfasst die Lösung von mehr als 70 Problemen. In diesem Abschnitt der Readme-Datei sind die Probleme dokumentiert, die zuvor zu Datenverlust oder unerwartetem Fehlverhalten von Civil 3D geführt haben oder eine Funktionsänderung darstellen.
Allgemein
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Mehrere Probleme bei der Verwendung der Befehle Prüfung und Wiederherstellen, die zum Schließen oder Abstürzen des Programms geführt haben, wurden behoben.
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Die Änderung des Beschriftungsmaßstabs führt nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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AeccAlignment::MoveToSiteless wurde der·COM-API hinzugefügt und ermöglicht Benutzern nun, eine Achse von einem Gebiet aus außerhalb des Gebiets zu verschieben.
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Bei der Anwendung des Service Packs werden benutzerdefinierte Support-Pfade beibehalten.
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Das Programm wird beim Konvertieren von AutoCAD Land Desktop-Punkten und Beenden des Programms nicht mehr unerwartet geschlossen.
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Beim Öffnen einer Civil 3D-Zeichnung unter Verwendung von Civil 3D als AutoCAD oder von AutoCAD selbst wird keine Meldung mehr zurückgegeben, dass ein Ressourcen-Zeichenfolgenfehler vorliegt.
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Im Dialogfeld Hilfe > Info über AutoCAD Civil 3D werden nun die richtigen Versionsinformationen angezeigt.
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Beim Drehen von Objekten im Objekt-Viewer wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
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Beim Publizieren mit Seiteneinrichtungs-Überschreibungen wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
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Beim Festlegen eines beliebigen X-Y-Koordinatensystems durch Auswahl von Zeichnungseinstellungen > Einheiten, Registerkarte Zone, wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
- Zuvor wurde das Programm beim Zugriff auf Funktionen über die COM-API von Civil 3D unter Umständen unerwartet geschlossen, während die Module beim Beenden entladen wurden. Dieses Problem hat zu keinen bleibenden Schäden geführt und wurde gelöst.
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Beim Auswählen einer Polylinie und Ausführen eines Abfragebefehls wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
Projektmanagement
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Vault akzeptiert nun Objektreferenzen in beide Richtungen zwischen zwei Zeichnungen, ohne sie als Kreisreferenzen zu interpretieren.
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Sie haben nun in Vault die Möglichkeit, ein Kanalnetz einzuchecken, das mehr als eine DGM-Referenz aus verschiedenen Zeichnungen umfasst. Zuvor wurde ein Kreisreferenzfehler angezeigt.
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Das Programm wird nicht mehr unerwartet geschlossen, wenn Sie Daten nach der Migration einchecken.
Gestaltung von 3D-Profilkörpern und Querschnittsbestandteile
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Die Auswahl von Querschnittsbestandteilen zusammen mit ihrem übergeordneten Querschnitt und das Verschieben oder Kopieren der Querschnittsbestandteile führt nicht mehr dazu, dass sie falsch angezeigt werden.
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Das Löschen eines Längsschnitts aus der Übersicht, nachdem ein 3D-Profilkörper daraus erstellt worden ist, führt nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Böschungsschraffuren werden nicht mehr auf die Rückseite eines Auftrags angewendet.
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Die Neigungen in bestimmten Querschnittsbestandteilen haben keinen Standardwert von null mehr, wenn keine Kurvenüberhöhung angewendet wird.
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Es werden nun 3D-Profilkörper-Querprofilplangriffe angezeigt, wenn Sie im 3D-Profilkörper-Querprofilplan-Editor mit der Tastenkombination STRG+Klicken Teilobjekte auswählen.
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Der LaneOutsideSuperWithWidening-Querschnittsbestandteil liefert nun die erwarteten Ergebnisse. Zuvor wurde nur der letzte Bogen einer Basislinien-Achse verbreitert.
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Das Öffnen einer Zeichnung, die sich auf eine C3DStockSubassemblyScripts.codes-Datei im ANSI- oder Unicode-Format bezieht, benötigt nun die gleiche Zeit. Zuvor dauerte es länger, Zeichnungen mit CODES-Dateien im Unicode-Format zu öffnen, die in bestimmten Ländern verwendet werden.
Verschneidung und Elementkanten
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Beim Speichern einer Zeichnung nach dem Rückgängigmachen des Bruch-Befehls für Elementkanten wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
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Beim erneuten Öffnen einer Zeichnung, nachdem eine 3D-Polylinie versetzt und die Zeichnung anschließend gespeichert und geschlossen wurde, wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
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Die Bearbeitung von Elementkantenhöhen führt nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Ein Problem beim Versetzen komplexer Basislinien, die mehrere Linien und Bogen umfassen, wurde gelöst. Zuvor führte das Versetzen einer komplexen Basislinie mit benutzerdefinierten Kriterien zum Absturz des Programms.
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Ein Problem bei der Anzeige von Elementkanten in der Übersicht wurde gelöst. Zuvor wurden Zeilen in einer Spalte nicht mehr angezeigt, wenn Sie zum Sortieren der Zeilen auf die Spaltenüberschrift geklickt haben.
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Die Griffbearbeitung einer Verschneidung, die über andere, an den Böschungsfuß angefügte Verschneidungen verfügt, liefert nun die erwarteten Ergebnisse.
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Bei Elementkanten-Übergängen werden nun die erwarteten Ergebnisse berechnet.
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Das Verschieben einer Verschneidung in ein anderes Gebiet und das anschließende Löschen der Verschneidung unter bestimmten Umständen führt nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Die Verwendung der Befehle Löschen und Zurück für eine partielle Verschneidung führt nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Elementkanten, die nebeneinander, jedoch in anderen Gebieten liegen, können nun mit dem Befehl Verbinden für Elementkanten zusammengeführt werden.
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Ein Höhenpunkt auf einem Übergang führt nicht mehr zur Erstellung einer falschen Neigung.
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Das Löschen einer Verschneidungsgruppe führt nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Beim Konvertieren einer 2D-Polylinie mit Bogen in eine 3D-Polylinie werden die Bogen nun richtig ausgerundet.
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Das Löschen einer Elementkante führt nicht mehr dazu, dass das Programm nicht mehr reagiert.
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Bei der Griffbearbeitung einer Elementkante wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
Beschriftungen
Parzellen
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Das Ersetzen von mehreren Parzellensegment-Beschriftungen funktioniert nun wie erwartet. Zuvor wurden die Beschriftungen nur sporadisch ersetzt.
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Die Verwendung des Befehls Parzellen erstellen - Aus Objekten und die anschließende Griffbearbeitung der neu erstellten Parzellen führen nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Ein Problem beim Verschieben von Parzellen in andere Gebiete wurde gelöst. Das Verschieben einer Parzelle in ein anderes Gebiet funktioniert nun wie erwartet, und das Programm wird nicht mehr unerwartet geschlossen.
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Die Verwendung des Befehls Zurück für eine Teilobjektauswahl führt nicht mehr dazu, dass das Programm nicht mehr reagiert.
Planerstellung
Längsschnitte und Höhenpläne
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Das Verschieben einer Achse, aus der ein überlagerter Längsschnitt erstellt wird, und das anschließende Öffnen des Dialogfelds Höhenplaneigenschaften führen nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Beim Erstellen eines Bogen-Pufferelements zwischen zwei Tangenten werden sowohl K-Werte als auch R-Werte akzeptiert. Der R-Wert konnte zuvor nicht verwendet werden.
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DGM-Längsschnitte, die aus Achsen mit mindestens einem Bogen erstellt wurden, beachten nun die ausgewählten Anfangs- und Endstationspunkte. Zuvor wichen die Anfangs- und Endstationspunktwerte des Längsschnitts in einigen Fällen leicht von denen der Achse ab.
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Werte für Haltesichtweite und Scheinwerfer-Sichtweite werden im TS-Bearbeitungsmodus nun im Bericht zur Längsschnitt-Ausrundung und im Dialogfeld Längsschnitt-/Gradientenparameter angezeigt.
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Textüberschreibungen für Beschriftungen, die in einem referenzierten Längsschnitt erstellt wurden, gehen nicht mehr verloren, wenn die Host-Zeichnung geschlossen und erneut geöffnet wird.
Achsen
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Gesperrte Punkte können nicht gelöscht werden. Zuvor konnte ein Punkt, der in der Übersicht gesperrt wurde, im Modellbereich gelöscht werden. Es war außerdem möglich, gesperrte Punkte in der Listenansicht zu löschen.
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Griffe für Punktbeschriftungen sind nun sichtbar, wenn die Punktsymbolstil- und Punktbeschriftungsstil-Anzeigekomponenten auf VonLayer festgelegt sind.
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Das Auflösen doppelter Punkte mit der Option Versatz hinzufügen im Dialogfeld Doppelte Punktnummer führt nicht mehr dazu, dass das Programm nicht mehr reagiert.
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Das Zuweisen des Punktstils zu einem Punkt oder einer Punktgruppe führt nicht mehr dazu, dass Punktbeschriftungen zu 0,0 verschoben werden.
Querprofilansichten
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3D-Profilkörper-Querprofile, die durch eine externe Referenz (XRef) erstellt wurden, werden nun bei einer Änderung des 3D-Profilkörpers automatisch aktualisiert. Zuvor wurden bei einer Änderung des referenzierten 3D-Profilkörpers die DGM-Profile aktualisiert, jedoch nicht die 3D-Profilkörper-Querprofile.
Vermessung
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Fehlerellipsen werden nun im richtigen Winkel angezeigt.
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Das Durchführen einer Polygonzug-Anpassung mit den Polygonzug-Analysen Kleinste Quadrate und Längengewichtete Verteilung gibt in Civil 3D 2008 die gleichen Ergebnisse zurück wie in Civil 3D 2007.
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Unter Linienzugeigenschaften wird der Wert für Fläche nun in Fuß angezeigt. Der Flächenwert wurde zuvor in metrischen Einheiten angezeigt.
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Lagefestpunkte, andere Festpunkte und Richtungen, die sich nicht im aktuellen Netz befinden, können nun als Referenzpunkte für den Anfang und das Ende eines Polygonzugs verwendet werden.
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Die Bearbeitung einer Vermessungslinienzug-Datenbank, gefolgt von der Erstellung eines neuen Präfixes im Vermessungslinienzug-Präfix-Editor führt nun nicht mehr dazu, dass das Programm unerwartet geschlossen wird.
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Bei der Aktualisierung von Linienzügen nach dem Durchführen einer Polygonzuganalyse werden nun die richtigen Ergebnisse zurückgegeben. Zuvor wurden einige Linienzüge in verschiedene Koordinaten projiziert.
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Ein Problem, bei dem die Ergebnisse der Polygonzuganalyse auf Winkel aus verschiedenen Netzen verwiesen, wurde gelöst.
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Beim Durchführen einer Polygonzuganalyse für ein abhängiges Netz werden keine Punkte mehr aus der Vermessungsdatenbank gelöscht, wenn die Festpunkte aus einem anderen Netz in einer Umgebung mit mehreren Netzen referenziert werden.
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In Befehlen zum Ändern von Linienzügen können nun auch negative Radiuswerte verwendet werden.
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Zuvor konnte das Einfügen von Vermessungspunkten aus einer Vermessungsdatenbank sehr lange Zeit in Anspruch nehmen, wenn eine bestimmte ARX-Datei (acvba.arx) zum Zeitpunkt des Importierens geladen wurde. Dieses Problem wurde behoben.
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Ein Problem beim Durchführen der Analyse der kleinsten Quadrate für mehrere Netzwerke wurde behoben. Die LSO-Datei enthielt zuvor keine Daten.
DGMs
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Benutzerdefinierte Höhenlinien, deren Höhen auf null oder negative Werte festgelegt sind, werden nun wie erwartet dargestellt.
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Sie können nun genaue DGMs mit 3D-Flächenobjekten aus der Geopak-Software erstellen. Die Kanten von 3D-Flächenobjekten werden nun ordnungsgemäß beibehalten.
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Volumenberechnungen für DGM-Volumen in einer Höhentabelle geben nun die erwarteten Ergebnisse zurück.
Tabellen
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Ein Problem mit Parzellenflächen-Tabellenstilen wurde behoben. Wenn Sie zuvor über die Registerkarte Dateneigenschaften (im Dialogfeld für den Flächen-Tabellenstil) auf den Textkomponenten-Editor zugegriffen haben, wurde die Messtyp-Einstellung in der Spalte Segment-Quadrantenwinkel nicht angezeigt.
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Ein Problem beim Erstellen einer Gesamtvolumentabelle wurde behoben. Der Wert für die Nettomenge (Net Vol) wird nun ordnungsgemäß berechnet.
Mit diesem Service Pack werden die folgenden Probleme gelöst:
Allgemein
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Es wurden mehrere Probleme behoben, die eine korrekte Ausführung des Befehls PRÜFUNG verhindert haben. Bei der Wiederherstellung fehlerhafter Zeichnungen wird jedoch empfohlen, den Befehl Datei > Dienstprogramme > Wiederherstellen zu verwenden.
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Wenn Sie in einer Zeichnung, in der als Einheit weder Fuß noch Meter festgelegt ist, den Maßstab ändern, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Beim Export einer Datenverknüpfungsdatei in einen schreibgeschützten Ordner wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Die Verwendung von Echtzeit-Zoom und -Pan bei der Arbeit mit Datenverknüpfungen hat nicht mehr zur Folge, dass das Programm nicht reagiert.
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Ein Problem im Dialogfeld Rasterbild projizieren wurde behoben. In dem Dialogfeld werden nun das Standardrasterbild und die DGM-Werte angezeigt.
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Wenn Sie eine neue DWT-Datei speichern, nachdem Sie per Ziehen und Ablegen Bandstile kopiert haben, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Wenn Sie Beschriftungsstile in der Objektlistenansicht sortieren, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Wenn Sie die Komponente aeccxland der COM-API verwenden und die Software schließen, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Es wurden verschiedene Probleme im Zusammenhang mit Speicherverlusten behoben.
Achsen
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Wenn Sie über den Werkzeugkasten für Achsen eine Achse erstellen, können Sie die Bogeneinstellungen ändern und dann die Achserstellung fortsetzen. Früher mussten Sie nach einer Änderung der Bogeneinstellungen das Achslayout neu starten und einen Bogen am TS-Punkt einfügen.
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Ein Problem mit den Bildlaufleisten auf der Registerkarte Kurvenüberhöhung des Dialogfelds Achseigenschaften wurde behoben. Früher konnten Sie nicht in der Ansicht blättern, um weitere Parameter anzuzeigen.
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Wenn Sie eine Beschriftung auf einer Achse verschieben, die umgekehrt wurde, oder wenn Sie eine umgekehrte Achse in ein anderes Gebiet verschieben, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Beim Umkehren einer Achse, die mit dem Befehl LandXML importieren importiert wurde, wird die Achsgeometrie nicht mehr aufgelöst. Dieser Fall trat bei Achsen auf, die Spiralen enthielten.
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Die API wurde aktualisiert und beinhaltet nun AeccAlignmentsSiteless::AddFromPolyline. Sie können so eine Achse außerhalb eines Gebiets über eine Polylinie hinzufügen.
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Das Verschieben einer Achse an die Position Gebiet <kein> im Dialogfeld Verschieben nach Gebiet verhindert nicht mehr, dass Sie die Zeichnung erneut öffnen.
Planerstellung
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Beim Erstellen von Plänen in einer einzelnen neuen Zeichnung werden keine leeren Gebietskopien mehr erstellt.
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Für XRefs zu Plansätzen in Planzeichnungen wird nun ein relativer Pfad verwendet.
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Bei der Vorlage für Planrahmen-Namen sind nun mehr als 128 Zeichen zulässig.
Gestaltung von 3D-Profilkörpern und Querschnittsbestandteile
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Bei Verwendung von Datenverknüpfungen und XRefs werden die korrekten Mengen für Profilarten angegeben.
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Im Dialogfeld Querprofillinien erstellen - Aus 3D-Profilkörper-Stationspunkten können Sie nun auswählen, auf welchem Profilkörper die Querprofillinien erstellt werden. Früher wurden die Profilkörper in diesem Dialogfeld nicht angegeben.
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Ein Problem mit falschen Zwischenwerten für Neigungen wurde behoben. Die Neigungen sind nun einheitlich. Früher waren die Neigungswerte für die Oberkante der Deckschicht und die Unterkante der Tragschicht korrekt, nicht jedoch die dazwischen liegenden Neigungswerte.
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Zeichen mit Akzent aus der Codedatei werden nun beim Erstellen eines neuen Querschnitts korrekt angezeigt.
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Die Ausgabeparameter für die Kurvenüberhöhung werden nun erwartungsgemäß aktualisiert, wenn die Fahrspurneigung bearbeitet wird.
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Ein Problem beim Hinzufügen eines polylinienbasierten Querschnittsbestandteils zu einer Zeichnung wurde behoben. Wenn früher ein Querschnittsbestandteil als Block von einer Werkzeugpalette heruntergezogen und aufgelöst wurde, wurde es nicht korrekt erstellt.
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Das Erstellen eines Blocks aus einem Querschnitt funktioniert nun wie erwartet. Die Querschnittsbestandteile in dem Block sind nicht mehr von der Einfügeposition getrennt.
Verschneidung und Elementkanten
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Wenn Sie den Befehl Bogen anpassen auf eine rechteckige Elementkante anwenden, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Bei der Verschneidung einer weichen Elementkante wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Bei Verwendung des Befehls Verbinden für Polylinien, deren Enden verbunden sind und die sich in unterschiedlichen Gebieten befinden, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Die Griffbearbeitung von Verschneidungen, die am Böschungsfuß mit anderen Verschneidungen verbunden sind, funktioniert nun ordnungsgemäß. Früher wurden teilweise Ecken gefangen, wenn sich der Anfang oder das Ende der Verschneidung nicht am Anfang oder Ende der Elementkante befand.
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Ein Problem mit unvollständigen Verschneidungen wurde behoben. Früher waren Verschneidungen über den Radius hinaus nicht möglich, wenn die nebeneinander liegenden Segmente nicht tangential verliefen.
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Die Verschneidungsoberflächen werden nun erwartungsgemäß aktualisiert, wenn das Quellverschneidungsobjekt bearbeitet wird. Früher wurden die Verschneidungsoberfläche und der Längsschnitt beim Bearbeiten der Verschneidung nicht aktualisiert, auch wenn für die Verschneidungsoberfläche die Einstellung "Neuerstellung - Automatisch" aktiviert war.
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Das Verschneiden von der Elementkante eines Splines erfolgt nun erwartungsgemäß. Bei Zeichnungen, die in einer früheren Version von AutoCAD Civil 3D erstellt wurden, muss der Spline jedoch ggf. neu berechnet werden, bevor Sie mit der Verschneidung beginnen. Verwenden Sie zum erneuten Berechnen des Splines den Befehl Verschieben, um die Elementkante mit einer 3D-Verschiebung von 0.0,0.0,0.0 zu verschieben.
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Das Problem beim Verschneiden der Außenseite einer Elementkante und Ändern des Kriteriums für das Verschneiden nach Oberfläche in 5:1 wurde behoben. Das Programm reagiert nun erwartungsgemäß.
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Wenn Sie eine Verschneidungsbearbeitung rückgängig machen, wird die benachbarte Verschneidung ohne Schnittpunkt nicht mehr gelöscht.
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Böschungsfußlinien werden nun korrekt entlang des Innenbogens in einem Übergang erstellt.
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Ein Problem bei der Griffbearbeitung einer Verschneidung, deren Böschungsfuß mit anderen Verschneidungen verbunden ist, wurde behoben. Früher wurde der Böschungsfuß entfernt, und das Programm wurde unerwartet beendet.
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Ein Problem mit einem Höhenpunkt auf einem Übergang, durch den eine falsche Neigung erzeugt wurde, wurde behoben. Früher war die Neigung am Höhenpunkt steiler als die Verschneidungen an beiden Seiten.
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Der Befehl Verbinden kann nicht verwendet werden, um Elementkanten von unterschiedlichen Seiten zu verbinden. Bei einem solchen Versuch wurde früher das Programm unerwartet beendet. Jetzt wird eine Meldung angezeigt, dass der Vermessungslinienzug nicht verbunden ist und nicht verknüpft werden kann.
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Wenn eine Elementkante eine Verschneidung kreuzt, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
Beschriftungen
- Um die Parzellensegment-Beschriftung zu wählen, können Sie auf die Beschriftung klicken. Bisher mussten Sie gleichzeitig die STRG-Taste drücken und klicken, um Parzellensegment-Beschriftungen auszuwählen.
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Beschriftungen für Stationierungshöhen im Höhenplan enthalten nun Fehlstationierungswerte. Früher zeigten Höhenplanbeschriftungen nur die wahren Stationswerte an.
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In Achsbeschriftungen wird nun kein negativer Wert für externe Tangenten mehr angegeben, wenn der Delta-Winkel größer als 180 Grad ist.
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Die Beschriftungen behalten nun die per Ziehen festgelegte Originalposition bei, wenn Sie eine Zeichnung in älteren Versionen von AutoCAD Civil 3D öffnen.
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Längsschnitt-Neigungsunterbrechungs-Beschriftungen in Zeichnungen, die in früheren Versionen erstellt wurden, behalten nun die Überschreibungen bei, wenn sie in AutoCAD Civil 3D 2008 verwendet werden.
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Allgemeine Beschriftungen werden nun auf dem angegebenen Layer erstellt.
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Delta-Winkel werden nun mit den korrekten Werten beschriftet. Früher wurde nur der halbe Wert des Delta-Winkels in der Beschriftung angezeigt.
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Schnittlinienbeschriftungen enthalten nun die korrekten Plannummern, wenn sich eine Plansatzdatei (.DST) nicht am Originalspeicherort befindet.
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Ein Problem mit den Stationierungsnummern in Achshauptpunktbeschriftungen wurde behoben. Es werden nun die korrekten Werte angezeigt.
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Ein Problem mit dem Steuerelement für die Anzeige von Komponenten mit Symbol-Text-Trennung auf der Registerkarte Symbol-Text-Trennung des Dialogfelds Beschriftungsstil-Editor wurde behoben. Wenn früher die Option Wie Standarddarstellung ausgewählt war, wurde beim Ziehen einer Beschriftung vom Einfügepunkt aus nur die Führungslinie verschoben, während die Beschriftung selbst an der Originalposition blieb.
Parzellen
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Parzellenlinien- und Elementkantenbeschriftungen zeigen nun die korrekten Werte für externe Tangenten an. In Parzellenlinien- und Elementkantenbeschriftungen wird nun kein negativer Wert für externe Tangenten mehr angegeben, wenn der Delta-Winkel größer als 180 Grad ist.
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Parzellenbogentabellen enthalten nun den korrekten Wert für externe Tangenten.
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Wenn Sie den Befehl Wiederherstellen in Zeichnungen mit mehreren Gebieten verwenden, die eine große Anzahl von Parzellen enthalten, werden nun die erwarteten Ergebnisse zurückgegeben.
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Durch den Befehl RemoveAlignmentsFromSite werden die Achs- und Längsschnittdaten nicht mehr beschädigt.
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Wenn Sie mit den Optionen Gleitwinkel - Erstellen und Gleitrichtung - Erstellen Parzellen teilen, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Ein Problem bei Verwendung des Befehls Abstand für Parzellenflächen wurde behoben. Der Abstand konnte früher in bestimmten Situationen nicht korrekt angegeben werden, wenn benachbarte Segmente nicht tangential verliefen.
Längsschnitte und Höhenpläne
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Wenn Sie im Höhenplan-Assistenten auf der Seite Allgemein eine andere Achse auswählen, wird die Seite Datenbänder korrekt aktualisiert. Wenn Sie früher die Achse auf der Seite Allgemein geändert haben, wurden die Datenbandeigenschaften nicht aktualisiert, sodass die Daten beim Erstellen des Höhenplans falsch waren.
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Beim Verschieben einer Achse in ein anderes Gebiet werden die Längsschnitte nun nicht mehr entfernt.
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Wenn Sie in die Längsschnitt-/Gradientenparameter einen Wert eingeben und auf die Schaltfläche Erweitern klicken, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Bei Verwendung des Befehls Tangenten und Gradiente erstellen können Sie nun die Bogeneinstellungen ändern und dann die Längsschnitterstellung fortsetzen.
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Ein Problem mit dem Steuerelement Bandsatz importieren in der Registerkarte Bänder des Dialogfelds Höhenplaneigenschaften wurde behoben. Früher verwies der Bandsatz auf die Originalachse anstatt auf die Achse für den aktuellen Höhenplan.
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Wenn die Option für abgesteppte Höhenpläne ausgewählt wurde, obwohl der Höhenplan nicht mehrere Längsschnitte enthält und dies somit nicht erforderlich wäre, wird zum Zeichnen des Höhenplans der Hauptstil angewendet.
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Höhenplan- und Querprofilplanbeschriftungen werden nun mit dem korrekten horizontalen und vertikalen Maßstabsfaktor angezeigt.
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Im Dialogfeld Höhenplaneigenschaften auf der Registerkarte Bänder sind nun die Felder Längsschnitt1 und Längsschnitt2 für Querprofildatenbänder aktiviert, sodass Sie den Längsschnitt ändern und ein weiteres DGM lesen können.
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Wenn Sie den transparenten Befehl Längsschnittkonstruktion zusammen mit dem Befehl Tangenten und Gradiente erstellen verwenden, können Sie nun einen Stationierungseintrag von 0.0000 eingeben.
Querprofilansichten
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Querprofile, die durch Referenzierung eines DGMs in einer XRef erstellt wurden, funktionieren nun ordnungsgemäß. Wenn Sie früher in der Querprofillinien-Gruppe eine Musterquelle gelöscht haben, wurden die Schnitte nicht aus der Gruppe entfernt.
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Aus einer XRef erstellte Schnitte enthalten nun in den Bandeinstellungen und Höhen die korrekten Daten.
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Der Befehl Bandsatz importieren bezieht sich nun auf die Querprofillinie für den aktuellen Querprofilplan. Früher verwies der Befehl Bandsatz importieren auf die Originalquerprofillinie.
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Die Hauptrasterbeschriftungen im Querprofilplan, die in der Vorgängerversion von AutoCAD Civil 3D erstellt wurden, enthalten nun die korrekten Daten, wenn sie in AutoCAD Civil 3D 2008 geöffnet werden.
Vermessung
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Versetzte Linienzüge zeigen nun die korrekten Höhen an.
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Ein Problem bei Linienzugpräfixen, die nicht mit den Linienzugnamen übereinstimmten, wurde behoben. Wenn Sie früher doppelt benannte Linienzugsätze mit dem gleichen Präfix-Layer verwendet haben, wurde nur einem Linienzug der korrekte Layer zugeordnet. Die anderen Linienzüge wurden Layer 0 zugeordnet.
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Vermessungsnetznamen und Vermessungsgruppennamen sind auf 128 Zeichen beschränkt.
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Wenn ein Polygonzug gelöscht wird, während der Polygonzugeditor geöffnet oder ausgeblendet ist, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Die Befehle im Menü Ansicht des Vermessungsbefehlsfensters funktionieren nun erwartungsgemäß.
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Die Referenz-Detailpunktaufnahme wird durch mehrmaliges Importieren und Exportieren von Feldbuchdateien nicht mehr beschädigt.
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Mit dem Befehl Linienzüge - C3 für Bogen werden nun Höhen vom zweiten Punkt abgeleitet.
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Wenn Sie eine Zeichnung mit Vermessungsdaten, die bearbeitet wurde, erneut öffnen, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Wenn Sie Punkte im Vermessungspunkteditor bearbeiten, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Wenn Sie versuchen, in der Objektlistenansicht einen Linienzug in der Zeichnung zu bearbeiten, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Das Programm wird bei Verwendung des Befehls Vermessungs-LandXML importieren nicht mehr unerwartet beendet.
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Wenn Sie einen Linienzug mit der Winkeloption ändern, reagiert das Programm nun wie erwartet.
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Wenn Sie den Status einer Bruchkante oder Parzellenlinie eines Linienzugs in der Listenansicht oder in den Linienzugeigenschaften ändern, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Wenn Sie ein Feldbuch exportieren, werden die Quadrantenwinkeltypen nicht mehr in Radianten konvertiert.
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Die Mehrfachauswahl kann nun auch beim Hinzufügen von Punkten zu Vermessungspunktgruppen verwendet werden.
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Das Programm wird bei Verwendung des Befehls Analyse der kleinsten Quadrate nicht mehr unerwartet beendet.
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Die Optionen Linienzug auf Höhe abflachen und Skalierfaktor der Abbildungshöhen überhöhen auf der Registerkarte Geometrie des Dialogfelds Linienzugstile geben nun die erwarteten Werte zurück.
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Bei Verwendung des Befehls Linienzug ändern > Neuen Linienzug beginnen wird der Linienzug nun in die richtige Richtung gezeichnet. Früher verwendete die Eingabeaufforderung für Quadrantenwinkel einen Abstand von der X-Achse anstatt von der Y-Achse.
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Ein Problem beim Ausführen von ActiveX-Skripts mit der Vermessungs-API wurde behoben. Früher wurde das Skript durch ein leeres Fehlerdialogfeld unterbrochen. Das Dialogfeld enthielt keine Fehlermeldung, sondern nur eine OK-Schaltfläche, durch deren Auswahl das Skript wieder aufgenommen wurde. Die ActiveX-Skripts arbeiten nun erwartungsgemäß.
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LandXML-Festpunktkoordinaten sind nun als erster besetzter Punkt zulässig. Wenn Sie früher im Dialogfeld Polygonzuganalyse einen Polygonzug analysiert haben, wurde eine Fehlermeldung angezeigt, dass der besetzte Punkt keine bekannten Koordinaten aufweist.
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Beim Importieren von LandXML-Daten werden nicht mehr mehrere Instanzen der gleichen Punktnummer erzeugt.
DGMs
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Wenn Sie ein Verschneidungsobjekt, für das die Option 'DGM automatisch erstellen' aktiviert ist, verschieben und dann mit dem Befehl Losgelöstes DGM erstellen aus dem Verschneidungsobjekt ein losgelöstes DGM erstellen, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Der Befehl Wassertropfen hat nicht mehr zur Folge, dass das Programm nicht reagiert oder unerwartet beendet wird.
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Wenn Sie im Dialogfeld DGM-Eigenschaften auf der Registerkarte Analyse die DGM-Bereichsmenge analysieren, werden nun die erwarteten Ergebnisse zurückgegeben.
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Ein Problem bei Textobjekten mit unterschiedlichen Achseigenschaften wurde behoben. Wenn früher die Textobjekte einer DGM-Definition hinzugefügt wurden, wurde das DGM in bestimmten Situationen nicht korrekt erstellt.
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Ein Problem beim Importieren von DEM-Inhalten in ein trianguliertes DGM, das mit einem DEM als Quelle erstellt wurde, wurde behoben. Früher wurde die Polylinie nicht am DEM ausgerichtet.
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Wenn Sie im Dialogfeld DGM-Eigenschaften auf der Registerkarte Analyse eine benutzerdefinierte Höhenlinienanalyse festlegen und die Höhe der ausgewählten Höhenlinie in 0 ändern, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
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Wenn Sie früher mit Zeichnungsobjekte > Text einer DGM-Definition Text hinzugefügt haben, konnten Sie nur MTEXT-Objekte verwenden. AutoCAD Civil 3D 2008 kann nun auch TEXT- und DTEXT-Objekte lesen.
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Höhenliniebeschriftungen werden nun entsprechend der internationalen Normen ausgerichtet.
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Die im DGM-Stil definierten 3D-Überhöhungseinstellungen für DGMs werden nun konsistent zusammen mit anderen Objekten angewendet. Wenn Sie früher die Höhen für DGMs mit dem gleichen Faktor wie beispielsweise für Punkte überhöht haben, wurden diese bei der Analyse in einer dreidimensionalen Ansicht nicht auf der gleichen Höhe angezeigt.
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Wenn Sie ein DGM löschen oder neu erstellen, wird das Programm nicht mehr unerwartet beendet.
Tabellen
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Beim Erstellen einer Objektsegmenttabelle mit der Option Mehrfachauswahl werden nun die erwarteten Ergebnisse angezeigt. Früher gingen beim Speichern und Schließen der Zeichnung die Tabellendaten verloren.
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Wenn Sie eine unterteilte Tabelle auswählen, werden nun alle unterteilten Tabellen in der Zeichnung ausgewählt. Wenn Sie zur Auswahl einer unterteilten Tabelle mit der rechten Maustaste klicken und den Befehl Unterteilte Tabelle wählen, werden alle unterteilten Tabellen in der Zeichnung ordnungsgemäß kombiniert.
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Probleme mit tabellenbezogenen Befehlen wurden behoben. Früher hatten die Befehle EditParceltagNumbers und RemoveTableSelSetByLStyle sowie die Option "Auswahlbildschirm" im Dialogfeld Parzellenbogen/Parzellenlinie zur Tabellenerstellung nicht das erwartete Ergebnis.
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Ein Problem beim Ändern der Startnummer im Dialogfeld Markierungen neu nummerieren wurde behoben.
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Die Beschriftungseigenschaften werden bei Verwendung von Windows 2000 im Objekteigenschaften-Manager nun korrekt angezeigt.
SHP-Dateien
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Das Importieren von SHP-Dateien, die in anderen GIS-Anwendungen erstellt wurden, wurde verbessert.
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Wenn Sie SHP-Dateien exportieren, werden nun alle Parzellenpolygone exportiert.
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In der Darstellungsverwaltung werden nun alle Elemente auf SHP-Layern angezeigt.
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Beim Plotten von FDO-Rasterlayern können Sie nun unabhängig vom Anzeigemaßstab eine Bildauflösung erwarten, die der in AutoCAD Raster Design entspricht.
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Beim Plotten werden jetzt in der Plot-Voransicht dieselben Stile wie im tatsächlichen Druckergebnis angezeigt.
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DWF-Dateien, die in Map 3D 2008 veröffentlicht werden, haben jetzt in etwa dieselbe Größe wie in Map 3D 2007.
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Der DGN-Import wurde verbessert.
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Sie können nun erfolgreich eine Karte mit verbundenen Daten in eine DWG-Datei exportieren.
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Die Leistung von SDF-Dateien wurde um 20 % gesteigert.
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Sie können nun erfolgreich ein Element auswählen, wenn der Ansichtsmaßstab für eine LAYER-Datei die höchste Zoom-Stufe hat.
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Sie können die Zoom-Funktion nun verwenden, um Rasterlayer in der Layoutansicht anzuzeigen.
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Der Textstil in AutoCAD-Blöcken in SDF-Layern wird nun in der Ausrichtung angezeigt, auf die sie festgelegt·ist.
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Sie können nun erfolgreich AutoCAD-Blöcke mit Schraffur in der Darstellungsverwaltung einfügen.
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Sie können nun ein neues Thema auswählen, nachdem Sie einen Füllstil bearbeitet haben.
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Sie können nun Themen in SDF-Dateien mit Informationen zum Anzeigemaßstab erstellen.
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Sie können nun DWGs exportieren, die auf ein beliebiges X-Y-Koordinatensystem festgelegt·sind, ohne dass die Oracle-Verbindung unterbrochen wird.
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Sie können nun Oracle-Daten, die ein fremdes Schema für eine versionsfähige Tabelle verwenden, erfolgreich auschecken oder aktualisieren.
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Wenn Sie die API-Funktion AcMapLayer.GetFeatureData(
) mit gültigen Objektkennungen aufrufen, wird MgFeatureReader mit gültigen Kennungseigenschaften für jedes Element zurückgegeben.
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Wenn Sie die API-Funktion AcMapLayer.UpdateFeatures(
) mit dem Befehl MgInsertFeatures aufrufen, wird MgFeatureProperty mit dem Typ MgPropertyType.Feature und dem Wert von MgFeatureReader, der die Kennungen der neu erstellten Elemente enthält, zurückgegeben. Außerdem müssen Sie jetzt AcMapLayer.UpdateFeatures(
) statt AcMapFeatureService.UpdateFeatures(
) für alle Bearbeitungsvorgänge verwenden, einschließlich Einfügen, Aktualisieren, Löschen, Sperren und Entsperren.
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AutoCAD Map 3D 2008 kann nun die API-Funktion GetCurrentMap(
) in mehreren geöffneten Dokumenten aufrufen, ohne dass das Programm abstürzt oder instabil wird.
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Der Linientypmaßstab gibt nun die erwarteten Ergebnisse zurück.
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Beim Versuch, ein Rasterbild nach der Installation von AutoCAD 2008 SP1 einzufügen, wird das Programm nicht mehr unerwartet geschlossen.
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Die Änderung des Standard-Installationsordners verhindert nicht mehr, dass ein zweiter Benutzer AutoCAD aufrufen kann.
.NET-API
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ObjectID.Open führt nicht mehr zum Absturz.
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Durch Entfernen eines Steuerprogramms aus Database.ObjectAppended und anschließendes Auslösen des Ereignisses wird jetzt eine Fehlermeldung ausgegeben.
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vl-arx-import funktioniert jetzt für von VLX getrennte Namensbereiche.
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i-Drop funktioniert ordnungsgemäß.
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Beim Ziehen einer benannten Ansicht aus dem Manager für Planungsunterlagen und Ablegen in der Host-Zeichnung funktionieren die Beschriftungs-Skalierungsoptionen ordnungsgemäß.
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Benutzerdefinierte Maßstäbe in den verschachtelten XRefs werden in der Host-Zeichnung nicht mehr dupliziert.
- Mit Beschriftungszeichnungen in DesignCenter erstellte Blöcke in den Werkzeugpaletten sind jetzt Beschriftungen.
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Mehrzeilen-Attribute ändern beim Speichern und Öffnen von Zeichnungen nicht mehr jedes Mal die Position.
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Das Wertefeld für eine Attributdefinition kann nun in der Eigenschaftenpalette geändert werden.
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Der Y-Skalierfaktor von eingefügten Blöcken wird nun richtig skaliert.
- Das·Kommunikations-Center ist jetzt standardmäßig aktiviert.
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Die Befehls-Navigator-Konfiguration bleibt nun über verschiedene Arbeitsbereiche und Benutzersitzungen erhalten.
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Alle dynamischen Blockeigenschaften werden jetzt ordnungsgemäß extrahiert.
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Radiale Hilfslinienbogen können jetzt deaktiviert werden, um kleine Radien bemaßen zu können.
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Der Editor zur Direktbearbeitung von Maßtext in der Zeichnung hat jetzt die richtige Größe.
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Abrundungs-Bemaßungswerte werden jetzt ordnungsgemäß angezeigt.
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Bemaßungsbrüche verursachen kein Hängen von AutoCAD mehr.
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Linientypen werden nach Zoomvorgängen nun ordnungsgemäß angezeigt.
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Kopieren/Einfügen funktioniert jetzt in Zeichnungen, die zunächst in Version 2000 und anschließend erneut in AutoCAD 2004, AutoCAD 2005 oder AutoCAD 2006 gespeichert wurden.
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AutoCAD 2000- und Release 14-Dateiformate bleiben bei der Verwendung von ETRANSMIT erhalten, wenn die Einstellung Bestehende Zeichnungsdateiformate beibehalten aktiviert ist.
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Das Zeichnungsnamensfeld wird jetzt immer ordnungsgemäß geplottet.
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Der Mechanismus zur Umgrenzungserkennung für den Befehl GSCHRAFF wurde verbessert.
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Bildrahmen werden nicht mehr geplottet oder angezeigt, wenn BILDRAHMEN auf 0 eingestellt ist.
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Das Kaufmannsund ("&") kann nun auf der Layout-Registerkarte eingegeben werden.
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Die Attribute in Multi-Führungslinien-Blöcken werden nicht mehr versetzt vom Mittelpunkt positioniert.
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Multi-Führungslinien-Text wird nicht mehr unerwartet gedreht.
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Multi-Führungslinien-Attribute werden in einem gedrehten BKS nicht mehr vom Mittelpunkt versetzt.
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MText-Registerkarten werden jetzt ordnungsgemäß in den älteren DWG-Formaten gespeichert.
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Bestimmte japanische Zeichen werden ordnungsgemäß angezeigt.
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Portugiesische Wörterbücher (iberisch und brasilianisch) enthalten jetzt Großbuchstaben mit Akzenten.
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Wenn mehrere Zeichnungen im Explorer geöffnet werden, wird nur eine einzige Instanz von AutoCAD mit diesen Zeichnungen ausgeführt.
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Der Objektfang in Blöcken funktioniert jetzt ordnungsgemäß.
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Rasterbilder werden jetzt ordnungsgemäß in PDF geplottet.
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Wenn keine neuen Treiber vorhanden sind, wird die Sprechblase Neuer Treiber nicht angezeigt.
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Die Plotleistung gedrehter MrSID-Bilder wurde verbessert.
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Datenverknüpfungszellen werden nun ordnungsgemäß formatiert.
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Die Excel-Formatierung wird beibehalten, wenn der Befehl Inhalte einfügen (INHALTEINFÜG) verwendet wird.
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Symbole werden nicht mehr abgeschnitten.
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Nach mehrfachen Zoomvorgängen treten keine fehlerhaften Linien und Anzeigeartefakte mehr auf.
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Zeichnungen mit langen Referenzpfaden werden ordnungsgemäß referenziert.
Bekannte Probleme mit diesem Service Pack
- Problem: Nach dem Anwenden von Service Pack 1 werden unabhängig vom ausgewählten Arbeitsbereich alle Befehls-Navigatoren angezeigt.
Lösung: Legen Sie den gewünschten Arbeitsbereich als den aktuellen fest.
Über den Kunden-Fehlerbericht gemeldete Probleme mit AutoCAD 2008
Aufgrund detaillierter Informationen von Kunden, die das Dienstprogramm für den Kunden-Fehlerbericht nutzten, wurde eine Reihe von Problemen in den folgenden Bereichen erkannt und behoben.
- .NET API
- 2D-Anzeige
- 3D-Anzeige
- 3D-Navigation
- Beschriftungsskalierung
- Attribute
- Blöcke
- Kopieren und Einfügen
- Programm zur Kundeneinbeziehung
- Befehls-Navigator
- DesignCenter
- Bemaßungen
- DWF-Erstellung
- eTransmit
- Externe Referenzen
- Dateinavigation
- Schraffuren
- Ausblenden
- Bilder
- InfoCenter
- Layer
- Layouts
- Lichter
- Materialien
- Multi-Führungslinien
- Absatztext
- Objektbearbeitung
- Object Linking and Embedding (OLE)
- Öffnen, Speichern und Schließen
- Optionen
- Objektfang
- Plotten
- Eigenschaftenpalette
- Publizieren
- Zufällige Abstürze
- Wiederherstellen
- Rendern
- Auswahl
- Manager für Planungsunterlagen
- Standards
- Tabellen
- Text
- Werkzeugpaletten
- QuickInfos
- Stutzen
- Rückgängigmachen und Wiederherstellen
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